Ich hab das ja ganz anders gemacht und find die Vorgehensweise im Nachhinein gar nicht so blöd. Auch wenn es bei mir alles Zufälle waren

. Im ersten Jahr habe ich bei sehr vielen Laufwettkämpfen teilgenommen, da Laufen einfach meine Stärke ist. Dann mal ein Mountenbike-Rennen gefinisht und schließlich beim Quelle Challenge zugeschaut. Der Challenge ist ja direkt vor meiner Haustür aber damals war ich zum ersten Mal am Solarer Berg gestanden. Die Stimmung, die da herschte und die die schwitzenden Athleten antrieb, hat mich gepackt. Also gleich nach einen Schwimmverein umgesehen und ein bisschen geplanscht. Schnell steigerte ich die Trainingseinheiten und mache ein halbes Jahr danach meinen ersten Kurtriathlon. Bei Kurztriathlons ist natürlich Schnelligkeit gefragt, dennoch finde ich, dass es der beste Grundbaustein ist, um später auf eine Ironmandistanz umzusteigen. Von der Spritzigkeit der Kurztriathlons wirst du einfach immer profitieren.
Nun zu deinem Rad: Ich würde dir empfehlen, dir eine Zeitfahrmaschine zu kaufen. Wie bereits gesagt, gibts in Hamburg wenig Hügel, sodass du schön auf flacher Strecke Gas geben kanns. Und egal ob Kurz- oder Langstrecke: Einen Zeitvorteil hast du mit einer Rennmaschine immer (außer bei Schliersee

. Mir macht das richtige Drücken mit einer Zeitfahrmaschine auch definitv mehr Spaß.
Gruß,
Andi