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	<title>Triathlon-Portal &#187; Wettkampf</title>
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	<description>Mit Wellness gewinnst du keine Rennen</description>
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		<title>Hammerl nicht zu schlagen!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Immelborn/Barchfeld &#8211; Ehrfürchtig verneigte sich der Österreicher Hubert Hammerl vor Sven Fischer, als ihm der erfolgreichste deutsche Biathlet zu seinem zweiten Sieg beim Triathlon am Immelborner Badesee gratulierte. &#8220;Es ist für mich eine ganz große Ehre, Glückwünsche von einem Weltstar zu bekommen&#8221;, antwortet der in Jena lebende und trainierende Vollprofi aus Austria dem viermaligen Olympiasieger aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em style="font-weight: bold; font-style: normal;"><img class="alignleft size-full wp-image-900" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/images2.jpg" alt="" width="124" height="82" />Immelborn/Barchfeld</em><em style="font-weight: normal; font-style: normal;"> &#8211; </em>Ehrfürchtig verneigte sich der Österreicher<strong> Hubert Hammerl</strong> vor <strong>Sven Fischer</strong>, als ihm der erfolgreichste deutsche Biathlet zu seinem zweiten Sieg beim Triathlon am Immelborner Badesee gratulierte. &#8220;Es ist für mich eine ganz große Ehre, Glückwünsche von einem Weltstar zu bekommen&#8221;, antwortet der in Jena lebende und trainierende Vollprofi aus Austria dem viermaligen Olympiasieger aus Schmalkalden.<span id="more-899"></span></p>
<p>Sven Fischer hatte seinen Wettkampf in der nach ihm benannten Staffel da allerdings längst schon beendet. Nach seiner beachtlichen Schwimmzeit von 18:13 Minuten, mit der er den Grundstein für Platz drei seines Teams unter 18 Dreierstaffeln gelegt hatte, zollte er allen Triathleten großen Respekt: &#8220;Das Schwimmen unter so vielen Startern war für mich eine neue Erfahrung. Einige Knuffs und Tritte habe ich schon abbekommen. Riesenspaß hat es dennoch gemacht.&#8221; Fischers Teamkameraden Karsten Lange (Schmalkalden) und Hans-Günter Müller (Bedheim) legten sich beim Radrennen und beim Lauf mächtig ins Zeug, um ihren Leader nicht zu enttäuschen. Beide konnten jedoch nicht verhindern, dass die Staffel aus Mellrichstadt und das zweite Team des gastgebenden TV Barchfeld, mit dem wie entfesselt fahrenden Raik Morgenweck und dem pfeilschnellen Läufer Frank Puff, die Plätze vor ihnen belegten.</p>
<p><strong>Knoblochs Angriff vergebens</strong></p>
<p>Die &#8220;ganz große Musik&#8221; wurde freilich im Einzelwettkampf des im Thüringencup gewerteten Olympischen Triathlons über 1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Lauf gespielt. Den Taktstock schwang Hubert Hammerl. Den ließ er sich auch in keiner Phase des Wettkampfs aus der Hand nehmen. Enrico Knobloch vom Team DSW Darmstadt hatte es probiert. Der aus Gera stammende Ironman griff den nach dem Schwimmen mit über einer halben Minute führenden Österreicher auf der Radstrecke an, holte ihn ein und rannte mit ihm gemeinsam aus dem Wechselgarten. &#8220;Da wusste ich aber,  dass ich gewinnen werde, denn ich bin der bessere Läufer&#8221;, erklärten der 38-jährige Sieger im Ziel. Damit hatte sich Hubert Hammerl für die zwei Niederlagen, die ihm Enrico Knobloch in diesem Jahr schon beibrachte, revanchiert. Die Euphorie beim besten österreichischen Triathleten, der mit einer Jenaer Ärztin verheiratet ist, schien nach seinem neuerlichen Sieg beim ältesten Thüringer Triathlon grenzenlos: &#8220;Ich bin jetzt Thüringer und bleibe es auch.&#8221;</p>
<p>Triathlon ermögliche ihm ob seiner großzügigen Sponsoren ein sehr gutes Leben, und in Jena hätte er beste Trainingsbedingungen für die nötigen Erfolge.  Unter zwei Stunden blieben auch der drittplatzierte Steffen Alex (Kronach) und Thomas Seidel. (Leipzig). Knapp darüber lag der für den LC Bingen startende Schweinaer Benjamin Döhrer als Fünfter. Bester Südthüringer unter den 85 Einzelstartern war Frank Boller (47, RSV Haselgrund) auf Platz 14. Mit der fünftbesten Schwimmzeit hatte er sich ein komfortables Polster geschaffen. Achtbar schnitten auch Holm Frankenberg (TC Suhl), die beiden Haselgrunder Kai Malzahn und Marco Kühhirt sowie Marcus Baldauf (TV Barchfeld) ab, die alle unter die Top 20 kamen. Lehrgeld bei seinem Triathlon-Debüt zahlte Radsportler Matthias Hahn (23). Er hatte nach dem Schwimmen einen kurzen Schwächeanfall, machte aber in seiner Schokoladendisziplin dennoch 40 Plätze gut und quälte sich beim Lauf über die drei Runden. Resümee des für Erfurt fahrenden Vachaers nach Rang 26: &#8220;Triathlon ist ungemein hart, das hätte ich so nicht erwartet.&#8221;</p>
<p>Und weil das so ist, wurden die zwölf Frauen, die das Ziel erreichten, allesamt mit einem Blumenstrauß geehrt. Schnellste mit 2:15:51 Stunden war Katrin Beyer aus Gera. Sie verwies Vorjahressiegerin Anna-Lena Schlott aus Mellrichstadt und die mit 20 Jahren jüngste Starterin Sarah-Alicia Krause aus Barchfeld auf die Folgeplätze.</p>
<p>Quelle: Freies Wort</p>
<p>Foto: hubert-hammerl.com</p>
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		<title>Franz Schöps bester Thüringer!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Platz acht für Franz Schöps war gestern das beste Ergebnis des HSV Weimar bei den Deutschen Triathlon-Meisterschaften der Jugend und Junioren in Merzig (Saarland). Er verlor den entscheidenden Boden schon beim Schwimmen.
MERZIG (mg). &#8220;Durchweg annehmbare Ergebnisse&#8221; bescheinigte Thomas Zirkel, Trainer der Weimarer HSV-Triathleten, gestern seinen Schützlingen nach den Deutschen Jugend- und Junioren-Meisterschaften. &#8220;Es fehlte halt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-870" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/kopie_von_dsc_0573.jpg" alt="" width="336" height="224" /></p>
<div style="margin-bottom: -15px;">Platz acht für<strong> Franz Schöps</strong> war gestern das beste Ergebnis des HSV Weimar bei den Deutschen <strong><span style="color: red;">Triathlon</span></strong>-Meisterschaften der Jugend und Junioren in Merzig (Saarland). Er verlor den entscheidenden Boden schon beim Schwimmen.<span id="more-869"></span><br />
MERZIG (mg). &#8220;Durchweg annehmbare Ergebnisse&#8221; bescheinigte Thomas Zirkel, Trainer der Weimarer HSV-Triathleten, gestern seinen Schützlingen nach den Deutschen Jugend- und Junioren-Meisterschaften. &#8220;Es fehlte halt nur ein richtig herausragendes Ergebnis, ein Podestplatz.&#8221; Am nächsten kam diesem Ziel sein Hoffnungsträger Franz Schöps in der Jugend A. Er belegte in 58:21 Minuten mit 89 Sekunden Rückstand auf den Sieger Rang acht.</p>
<p>ie Entscheidung gegen den 17-jährigen fiel schon beim Schwimmen in der Saar. Bis zur Hälfte der ersten 400 Meter, mit der Strömung im Rücken, war Franz noch vorn mit dabei, dann aber ging die Post ohne ihn ab. &#8220;Wir rätseln noch, warum. Denn die Zeiten in der Vorbereitung waren gut&#8221;, so Zirkel. Auf ein Training in der Saar selbst hatten die Weimarer entgegen dem ursprünglichen Plan verzichtet, als sie erfuhren, dass Athleten aus Nordrhein-Westfalen das vor einigen Wochen bereuten &#8211; sie bekamen Durchfall. &#8220;Und das Handicap, dass wir kaum auf 50-Meter-Bahnen trainieren können, macht sich letztlich auch irgendwo bemerkbar&#8221;, so Zirkel. Franz Schöps verlor fast eine Minute auf die Spitze, kam auf Rang 25 aus dem Wasser. Eine Vierer-Spitzengruppe war auf dem Rad enteilt, machte den Sieg ungefährdet unter sich aus. Der Weimarer holte in einer großen Verfolger-Gruppe noch das Beste heraus. Er war beim abschließenden Lauf Fünfter, bis im Zielsprint noch drei Gegner vorbeizogen.</p>
<p>Für Karl Haensel war seine Schwimm-Leistung (er kam nur 15 Sekunden hinter Franz aus dem Wasser) hervorragend, er kann mit Platz 24 zufrieden sein. In der Jugend B war Jan Heinrich lange vorn dabei, musste aber erwartungsgemäß beim Lauf noch ein paar Federn lassen &#8211; Platz 19. Marie Haensel wechselte bei den Mädchen dieser Altersstufe als Zweite aufs Rad und hatte Glück, nicht in einen Massensturz verwickelt zu werden. Auch für sie ist Platz 18 okay. So richtig ärgerte sich nur Tom Wittig: Er kam nach dem Schwimmen in die erste Rad-Gruppe, aber der gelang es nicht, sich abzusetzen. Er und Marcus Assing belegten bei den Junioren die Plätze 19 und 28. Im Team mit dem Jenaer Severin Teschner durften sie sich mit dem fünften Platz unter 16 Bundesländern trösten.</p>
<p>Quelle: Thüringer Allgemeine</p></div>
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		<title>Henry 2 Half-Ironman binnen 13 Tagen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 07:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[

Beim Steelhead Ironman 70.3 in Michigan (USA) landete der Jenaer Triathlonprofi Henry Beck auf dem 13. Rang. Über 1800 Sportler waren an den Start gegangen. Nach Kalifornien war es bereits der zweite Halbironman innerhalb von 13 Tagen für den Sportstudenten der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität. &#8220;Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis&#8221;, sagte Henry Beck, der sich nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-832" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/usa106.jpg" alt="" width="200" height="267" /></p>
<div style="margin-left: -5px; margin-bottom: -15px;">
<p>Beim <strong>Steelhead Ironman 70.3 in Michigan</strong> (USA) landete der Jenaer Triathlonprofi <strong>Henry Beck</strong> auf dem 13. Rang. Über 1800 Sportler waren an den Start gegangen. Nach Kalifornien war es bereits der zweite Halbironman innerhalb von 13 Tagen für den Sportstudenten der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität. &#8220;Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis&#8221;, sagte Henry Beck, der sich nun zunehmend auf die Weltmeisterschaft am 14. November in Florida (USA) vorbereitet. (otz)<span id="more-829"></span></p>
<p style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" align="justify">&#8220;Ein guter 13. Gesamtplatz ist heute beim 2.Halbironman innerhalb von 13 Tagen heraus gekommen. Damit bin ich ganz zufrieden nach all den Ereignissen der letzten Wochen. Mit der 7. Schwimmzeit bin ich aus dem Wasser gekommen und konnte einen guten 40er Schnitt hinlegen.<br />
Doch schon seit Beginn der Radstrecke machte mir die Nahrungsaufnahme große Probleme. Es wollte einfach nichts in meinen Magen. Und so habe ich gerade mal einen halben Riegel, 4 Gels und 2 Liter Flüssigkeit auf dem Rad zu mir genommen. Viel zu wenig! Dazu kam ein Schleicher im Vorderrad bei Kilometer 60, der meine Stimmung keineswegs positiv beeinflusste. Glücklicherweise habe ich von meinem Sponsor, dem Fahrrad-Konsum in Schleusingen, ein spezielles Pannenspray bekommen. Das hat mich heute gerettet. Man sprüht das in den Reifen vorm Wettkampf und falls ein Loch in den Reifen kommt, setzt es das Pulver zu. Dabei verliert man zwar etwa 3 bar Luftdruck, kann aber weiter fahren. Vielen Lieben Dank an den Fahrradkonsum!<br />
Und dann ging ab 75 km fast gar nichts mehr. Mir fehlte einfach die Energie. So nahm ich Tempo raus um nicht voll Krachen zu gehen.<br />
Auf Platz 11 ging es zum Laufen. Hier wurde es auch nicht besser mit der Nahrungsaufnahme. Und so fehlte mir einfach der Sprit im Tank. Die 1:31 h sind nicht gerade gut, aber ich habe wieder viel Erfahrung gesammelt und weiß was ich bis zur WM noch tun muss. Ja und so ist halt der Triathlon: Vom Körper her habe ich mich super gefühlt doch mein Magen wollte heute einfach nichts haben. Erst 5 Stunden nach dem Rennen habe ich wieder etwas Warmes essen können! Lustig war, dass ich Schleusinger getroffen habe, die in Michigan leben und Helfer beim Triathlon waren.&#8221; (www.henry-beck.de)</p>
<p style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" align="justify">
</div>
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		<title>Henry Beck gewinnt Erfurt Triathlon</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/06/29/henry-beck-gewinnt-erfurt-triathlon/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 18:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Erfurt Triathlon gestern gewann der Jenaer Henry Beck mit einer starken Leistung!
Kommentar von Henry: &#8220;Beim 23. Erfurter Triathlon über die Olympische Strecke ging ein gutes Feld an den Start. Unter anderen hatten sich der Deutsche Meister über die Mitteldistanz Andrej Heilig und Sebastian Küfner gemeldet. So waren viel Spannung und ein enges Rennen vorprogrammiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-555" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/images-21.jpg" alt="" width="96" height="120" />Beim Erfurt Triathlon gestern gewann der Jenaer <em>Henry Beck</em> mit einer starken Leistung!</p>
<p>Kommentar von Henry: &#8220;Beim 23. Erfurter Triathlon über die Olympische Strecke ging ein gutes Feld an den Start. Unter anderen hatten sich der Deutsche Meister über die Mitteldistanz Andrej Heilig und Sebastian Küfner gemeldet. So waren viel Spannung und ein enges Rennen vorprogrammiert. Beim Schwimmen konnte ich mich gleich mit zwei Staffel vom Feld lösen und ein super Tempo gehen. Die Uhr blieb bei 17:45 min (ohne Wechsel) stehen. Damit lag ich gut 3 min vorne! Das Radfahren auf der welligen Strecke lief gut, nur Sebastian Küfner fuhr nach 35 km an mir vorbei. Das war echt krass. In die Wechselzone bin ich dann als 2. mit 5 sek Rückstand. Das Laufen musste entscheiden. Und meine Taktik war gleich Vollgas um wieder die Führung zu übernehmen und mich abzusetzen. Das gelang und nach 5,5 km hatte ich schon 1:30 min Vorsprung. Da konnte ich auf der 2. Runde etwas den Gang raus nehmen. Trotzdem konnte ich die 1:30min vor Sebastian bis ins Ziel halten. Bin voll happy mit dem Wettkampf, schnellste Schwimm- und Laufzeit! Sau geil!&#8221; (www.henry-beck.de)</p>
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		<title>Franziska Banzer saustark!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 20:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der am 6.6. stattfindenden sächsischen Zeitfahrmeisterschaft in Hainichen (Sachsen) nahmen sich die Schülerfahrer und U13/U11-Fahrer des Jenaer Radverein Einiges vor. Vor allem, weil die Ergebnisse der diesjährigen Thüringer Zeitfahrmeisterschaft sehr gute Leistungen der beiden Jenaer Landeskadersportler Franziska Banzer und Anton Barth hervorbrachte. In der Altersklasse U11 starteten ebenfalls Jenaer Sportler, wobei hier das Sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-499" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/u15-siegerin-franziska-banzer-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Zu der am 6.6. stattfindenden sächsischen Zeitfahrmeisterschaft in Hainichen (Sachsen) nahmen sich die Schülerfahrer und U13/U11-Fahrer des Jenaer Radverein Einiges vor. Vor allem, weil die Ergebnisse der diesjährigen Thüringer Zeitfahrmeisterschaft sehr gute Leistungen der beiden Jenaer Landeskadersportler <em>Franziska Banzer</em> und <em>Anton Barth</em> hervorbrachte. In der Altersklasse U11 starteten ebenfalls Jenaer Sportler, wobei hier das Sammeln von Erfahrungen oberste Priorität hatte.</p>
<p><span id="more-498"></span><br />
Die Sportler Julius und Christoph Halank und Johannes Banzer fuhren eine Distanz von 5,4 km im Rossauer Wald, einer seit 1978 bestehenden Trainings- und Wettkampfstrecke für die Radsportler aus Hainichen.<br />
Johannes fuhr ein sehr beherztes Rennen und konnte sich am Ende über einen sehr guten 8. Platz freuen. Er lag zeitgleich mit Dominik Uhlig aus Oberdietfurt in Bayern, hatte minimale 2/10-Sekunden Rückstand auf Rang 7. Auf den Sieger fehlten im geringe 51 Sekunden, auf Rang 2 sogar nur 19 Sekunden. Hier geing es sehr eng zu, da sich zwischen Rang 2 und 13 eine Zeitspanne von 56 Sekunden ergab. Christoph Halank fuhr auf den 24. und Julius Halank auf den 25. Rang, beide sind erst seit diesem Jahr im Radsport aktiv dabei.<br />
Felix Böhning konnte im Rennen der U13m nicht ins vordere Mittelfeld fahren, er blieb als Teilnehmer des jüngeren Jahrgangs mit einem 23. Rang und einer Zeit von 23:43 über 10,8 km hinter seinen Möglichkeiten.<br />
Doch mit Start der Schülerfahrer über 10,8 km wurde mit Spannung das Abschneiden der Jenaer Starter erwartet. Anton Barth konnte wie schon zur Thüringer Meisterschaft seine Leistung als derzeit bester Jenaer Schülerfahrer beweisen und sich im 37-Fahrer großen Starterfeld einen guten 15. Platz mit 18:26 sichern. Zum ersten Podestplatz fehlten ihm nach 10,8 km nur 1:19 min. Till Radke und Benedikt Liedhegener auf Rang 34 und 35 waren in diesem Rennen chancenlos. <br />
Die Schülerinnen U15w jedoch mussten sich der starken Leistung von Franziska Banzer am Ende deutlich beugen. Vor 4 Wochen zum Thüringer Vizemeistertitel gefahren, ließ Franziska im Rennen ihrer Klasse nichts anbrennen und gewann souverän mit 31 Sekunden Vorsprung vor Sophie Lautenschläger, der Landesmeisterin aus Sachsen. Franziska begann mit einem sehr hohen Tempo und hielt es die gesamten 10,8km durch. Hier bewies sie wieder ihre ganze Stärke, nur diesmal wurde sie mit ihrem 1. Saisonsieg belohnt. Mich als Trainer freut es besonders <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sie fuhr einen Schnitt von 34,4km/h. Respekt!</p>
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		<title>Jenaer Profi im Portrait</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/06/01/jenaer-profi-im-portrait/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 16:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Athletenportraits]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hubert Hammerl ist seit 1980 leidenschaftlicher Sportler. Nach seiner Karriere im Schwimm- und Wasserballsport begann er mit 24 Jahren mit dem Triathlon. Dank seiner Kontinuität und Konsequenz hinsichtlich Gesundheit und Fitness behauptet er sich bis heute in der Weltspitze der Triathleten. Stolze neun Top-10 Platzierungen bei einem IRONMAN und ein zweiter Rang beim IRONMAN-Korea 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-485" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/hubert_hammerl_1-703-st-polten-09-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Hubert Hammerl</strong> ist seit 1980 leidenschaftlicher Sportler. Nach seiner Karriere im Schwimm- und Wasserballsport begann er mit 24 Jahren mit dem Triathlon. Dank seiner Kontinuität und Konsequenz hinsichtlich Gesundheit und Fitness behauptet er sich bis heute in der Weltspitze der Triathleten. Stolze neun Top-10 Platzierungen bei einem IRONMAN und ein zweiter Rang beim IRONMAN-Korea 2005 machen den „<em>IRONATOR</em>“ zu einem der beständigsten Triathleten dieser weltweiten Serie über die Langdistanz.</span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-484"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Neben dem Spitzensport hat Hammerl ein zweites Anliegen: Know-how-Transfer. Sein aus über drei Jahrzehnten Sport erworbenes und gelebtes Wissen teilt er seit Jahren in Vorträgen, Workshops und interaktiven Seminaren. Sowohl durch seine Tätigkeit als Ausdauerathlet, als auch durch seinen Lebenslauf ergibt sich sein Titel &#8220;Langer Atem&#8221;. Mit Erfahrungen von über 40 weltweiten IRONMAN-Triathlons gelingt es dem Ausdauerprofi vergleichsweise trockene Themen, wie natürliche gesunde Ernährung und moderate Bewegung, durch spannende Geschichten, unterhaltsame Anekdoten und zahlreichen Impressionen mitreißend zu gestalten. Hubert Hammerls hervorragend dargestellte Verbindungen zwischen Spitzensport und Spitzenleistung sind nicht nur für Fitness-Freunde ein Gewinn, sondern haben besonders auch für Unternehmen und Ihre Mitarbeiter einen unschätzbaren Mehrwert: Motivation zur Leistungssteigerung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dass Gesundheit und Fitness lebenswichtig sind und in der frühsten Kindheit beginnen, weiß Hammerl sehr genau. Sie haben nicht nur den Grundstein für seine Karriere gelegt, sondern er profitiert davon bis heute. Und das gilt nicht nur für eine Karriere als Leistungssportler. Die körperliche Fitness und das damit verminderte Krankheitsrisiko, ist heute Voraussetzung für das Bestehen in jedem Beruf. Deswegen engagiert sich Hammerl für einen natürlichen und gesunden Ernährungs- und Bewegungsstil von Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2007 gründete er in Jena den Verein &#8220;jenAKTIV e.V.&#8221; und 2008 die Initiative &#8220;Kinder fitter machen&#8221;.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.HubertHammerl.com" target="_blank">www.HubertHammerl.com</a><br />
<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.jenAKTIV.de" target="_blank">www.jenAKTIV.de</a><br />
<a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.ironator.com" target="_blank">www.ironator.com</a><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergebliche Hatz</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/05/26/vergebliche-hatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 12:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sonntag der 24. Mai 2009 stand in Dingelstädt ganz im Zeichen des Radsports. Denn die Eichsfelder hatten die Ehre die Süddeutschen Meisterschaften der Nachwuchsklassen auszutragen. Zum krönenden Abschluss des langen Rennsonntages haben die Veranstalter noch den Jedermännern die Chance gegeben sich auf dem Rundkurs im Süden Dingelstädts zu beweisen. Bei diesem Rennen waren auch 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-456" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/dsc01123-1.jpg" alt="" width="230" height="173" /></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sonntag der 24. Mai 2009 stand in Dingelstädt ganz im Zeichen des Radsports. Denn die Eichsfelder hatten die Ehre die Süddeutschen Meisterschaften der Nachwuchsklassen auszutragen. Zum krönenden Abschluss des langen Rennsonntages haben die Veranstalter noch den Jedermännern die Chance gegeben sich auf dem Rundkurs im Süden Dingelstädts zu beweisen. Bei diesem Rennen waren auch 4 Jenaer am Start: <em>Josef Wilhelm, Benjamin Paul, Nik Nejkow und Marcus Richter</em>. Stolz präsentierten sie vor dem Start die neuen Trikots des <em>Rennteams Jenatec</em> und waren fest entschlossen auch eine gute Leistung auf den vier Runden des etwas über 11 km langen Kurses zu zeigen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span id="more-454"></span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die erste Runde war noch recht verhalten und das Fahrerfeld erreicht geschlossen die Kuppe, des lang gezogenen Anstieges der die Fahrer gleich nach der Start- und Ziellinie erwartete. Bei der zweiten Passge dieses schwierigen Teilstücks fasste sich Josef Wilhelm ein Herz und erhöhte das Tempo, sodass ihm nur wenige Konkurrenten folgen konnten. Es entstand eine Spitzengruppe aus sechs Mann, der Josef Wilhelm leider nicht folgen konnte. Weiter hinten versuchten <em>Marcus Richter</em> und <em>Benjamin Paul</em> mit einem weiteren Fahrer noch auf die Spitzengruppe und Josef Wilhelm aufzuschließen, jedoch vergebens. Die Spitzengruppe um den Sieger <em>Robert Köpke</em> konnte ihren Vorsprung bis zum Rennende ausbauen, während <em>Josef Wilhelm</em> mit viel Einsatz versuchte den Abstand etwas zu verkürzen. Nach der langen Solofahrt konnte er schließlich noch den 7. Platz erzielen. Benjamin Paul und Marcus Richter wurden auf der Abfahrt kurz vor dem Ziel leider doch noch vom Hauptfeld eingeholt, nachdem sie noch lange versucht haben, den Abstand zur Spitzengruppe zu verkürzen. Nichts desto trotz ließ sich Benjamin Paul die Möglichkeit nicht nehmen seine sehr guten Sprinterqualitäten zu demonstrieren, sodass er noch den 10. Platz behaupten konnte. Ein technischer Defekt hat dem ebenfalls sprintstarken Nik Nejkow eine Teilnahme am Massenspurt verwehrt, sodass er nur am Ende des Hauptfeldes ins Ziel rollen konnte. Marcus Richter war so geschafft, dass er noch einige Sekunden auf das Feld verlor.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auf der Heimfahrt waren sich die Fahrer einig, dass es ein sehr erfolgreiches Rennen für das Rennteam Jenatec war. Denn drei Fahrer in den Ausreißergruppen, sowie zwei unter den Top Ten ist ein starkes Ergebnis. Nun sind sie schon ganz heiß darauf ihre neuen Trikots, besonders die Rückseite, den Gegner ein weiteres Mal zur Schau zu stellen. Die erste Gelegenheit für einige Fahrer bietet sich dabei am 01. Juni bei den Neuseenclassics im Süden von Leipzig, einem sehr großen Jedermannrennen.</span></p>
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		<title>Zwei &#8220;Jenaer RV&#8221;-Fahrer im Rundfahrtaufgebot für TMP-Jugendtour 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Athletenportraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Stahlberg erstmals in Auswahlmannschaft berufen!
Nach genau 5 Jahren, in der Zeit hat sich still und leise Tim Stahlberg zum ehrgeizigen Radsportler entwickelt, wurde er durch seinen Trainer Josef Wilhelm und den Geraer
Stützpunkttrainer Andreas Wartenberg zur &#8220;TMP-Tour 2009&#8243;  in die Ostthüringer Auswahlmannschaft &#8220;Ostthüringen II&#8221; aufgenommen. Diese Ernennung ist für Tim die bis dato größte sportliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-413" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/photo46-tim_stahlber.jpg" alt="" width="184" height="138" /><em>Tim Stahlberg</em> erstmals in Auswahlmannschaft berufen!<br />
Nach genau 5 Jahren, in der Zeit hat sich still und leise Tim Stahlberg zum ehrgeizigen Radsportler entwickelt, wurde er durch seinen Trainer Josef Wilhelm und den Geraer<br />
Stützpunkttrainer Andreas Wartenberg zur &#8220;TMP-Tour 2009&#8243;  in die Ostthüringer Auswahlmannschaft &#8220;Ostthüringen II&#8221; aufgenommen. Diese Ernennung ist für Tim die bis dato größte sportliche Herausforderung, die er seit Beginn seiner aktiven Zeit auf dem Rennrad erfährt. </p>
<p><span id="more-412"></span><br />
2004 begann er mit dem Schnuppertraining in der Schul-AG &#8220;Radsport&#8221; an seiner damaligen Grundschule &#8220;Am Rautal&#8221; in Jena. Er war neben Anton Barth im Jahr 2005 der zweite U11-Fahrer im Jenaer Radverein. <br />
Tim hat in diesen 5 Jahren jedes bestrittene Rennen beendet, und dabei vor allem große Moral für die Bewältigung der Renndistanzen gezeigt. Das Tim nun mittlerweile der Schülerklasse angehört, ist auch seinem großen Trainingsfleiß und exzellentem Durchhaltevermögen zu verdanken. </p>
<p>Seine größten Erfolge in 2008 waren der 19. Platz bei den Thüringer Verbandsjugendspielen &#8220;Bahn&#8221; und ein 25. Platz in der Thüringer Jahresgesamtwertung der Rennklasse U13. Die TMP-Tour, eine nationale Rundfahrt für die Schüler- und Jugendklasse, findet dabei vom 15.-17.5.2009 in Waltershausen statt. Bei insgesamt 4 Radwettkämpfen müssen die Teilnehmer am Freitag Nachmittag einen Prolog, ausgeführt als Kriterium, bestreiten. Am Samstag morgen dann kommt es zu einem Bergzeitfahren über 5 km in Friedrichswerth, während dann am Samstag Nachmittag ein Straßenrennen über 38 km ausgetragen wird. Höhepunkt bildet dann die Schlussetappe am 17.5. mit einem Straßenrennen über 40,8 km, bei dem es Sprint- und Bergwertungen gibt. <br />
Neben Tim Stahlberg aus Jena startet auch <em>Anton Barth</em>, Thüringer Landeskadersportler in der Schülerklasse, aus dem <em>Jenaer RV</em> für die Auswahlmannschaft &#8220;Ostthüringen I&#8221;. Für Anton, der bereits 2008 zwei nationale Rundfahrten bestritten hat, wird auch die TMP-Jugendtour zur nächsten Bewährungsprobe. Anton wurde zur Thüringer Meisterschaft Straße als bester Jenaer Sportler auf Rang 14 gewertet. <br />
Zum weiteren Ostthüringer Aufgebot gehören aus Jena Julian Schurig, Johannis Aehnlich (beide RSC) und Nikolaus Kirschke (SV Zwätzen).</p>
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		<title>Erfolgreiches Wochenende beendet</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sportler vom Jenaer Radverein haben das Rennwochende erfolgreich beendet. Nach der Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren am Samstag stand gestern das Straßenrennen in Orlishausen an. Bei den  den weiblichen U15 Sportlerinnen war Franziska Banzer  nach dem tollen Ergebnis am Vortag hochmotiviert Juliane Schindler zu schlagen. Doch leider lief es an diesem Tag nicht nach ihrem Wunsch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-399" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/rad.jpg" alt="" width="137" height="103" />Die Sportler vom <em>Jenaer Radverein </em>haben das Rennwochende erfolgreich beendet. Nach der Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren am Samstag stand gestern das Straßenrennen in Orlishausen an. Bei den  den weiblichen U15 Sportlerinnen war <em>Franziska Banzer</em>  nach dem tollen Ergebnis am Vortag hochmotiviert Juliane Schindler zu schlagen. Doch leider lief es an diesem Tag nicht nach ihrem Wunsch. Sie wurde nach der Sprintentscheidung am Ende 6. Doch die Saison ist noch lang. Bei den Jungs wurde das Feld auf der 2. Runde durch einen Sturz auseinandergerissen, so hatten <em>Anton Barth</em> und <em>Tim Stahlberg</em> keine Chance den Anschluss zu halten. Anton wurde 21. und Tim  35. Ich bin aber trotzdem zufrieden.</p>
<p>(Quelle Bild: www.zangrando.net)</p>
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		<title>Franzi wird 3. bei Straßenmeisterschaft!</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/05/04/franzi-wird-3-bei-strasenmeisterschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 16:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampfberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun lange im Trainingslager als Trainer und Sportler war, gibt es nun wieder regelmäßig brandaktuelle News und Wissenswertes aus der Welt des Sports. Nach dem Trainerlehrgang am Freitag und dem Ausflug nach Frankfurt zur Radbiometrie am Samstag mit Franziska, stand nun der erste Saisonhöhepunkt für meine Sportler an. Die Landesmeisterschaften im Straßenrennen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-376" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/franzi.jpg" alt="" width="101" height="67" />Nachdem ich nun lange im Trainingslager als Trainer und Sportler war, gibt es nun wieder regelmäßig brandaktuelle News und Wissenswertes aus der Welt des Sports. Nach dem Trainerlehrgang am Freitag und dem Ausflug nach Frankfurt zur Radbiometrie am Samstag mit Franziska, stand nun der erste Saisonhöhepunkt für meine Sportler an. Die Landesmeisterschaften im Straßenrennen in Elxleben.</p>
<p><span id="more-375"></span>Bei warmen Temperaturen und teilweise getunter Wettkampfausrüstung ging es für die Kadersportlerin und starke Bergfahrerin Franziska Banzer vom Jenaer Radverein um die erste Standortbestimmung, ob das Training gefruchtet hat. Und das hat es! Sie bewies ihre ganze Klasse auf den 3 Runden und 32km. (durchschnittl. Steigung 4%)Von Anfang an hielt sie sich in der Spitzengruppe auf, immer wieder war sie an der Spitze des Feldes zu sehen. Für mich als Trainer schon ein wenig zu oft. Am Ende wurde sie nach hartem Kampf Dritte, da ihr etwas die Kraft im Endpurt fehlten. Es siegte mit etwas Abstand Juliane Schindler, die auch die Cupwertung anführt. Am nächsten Wochenende möchte Franziska im Kampf gegen die Uhr das Ergebnis umdrehen. Auch die Jungs zeigten sich verbessert im Vergleich zum Saisoneinstand in Breitenworbis. Einzig Anton Barth haderte etwas mit sich selbst, dass ihm die Spritzigkeit am Berg fehlte.</p>
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