Egal ob auf der Sprintdistanz oder auf der Ironman-Distanz, die Ausdauerfähigkeit bildet immer den leistungslimitierenden Faktor. Denn bei länger andauernden Belastungen wird die sportliche Leistung durch Ermüdungsprozesse eingeschränkt. Und deswegen trainieren wir so oft es geht, so dass uns die Nachbarn für verrückt erklären, nur um die Ausdauerfähigkeiten zu verbessern.
Die Ausdauer soll eine zuverlässige Dauerbeanspruchung mit optimaler Intensität und stabiler Technik im Training und Wettkampf sichern und ermüdungsbedingte Leistungseinschränkungen begrenzen oder verhindern.
Ausdauerleistungen sind sowohl an energetische Leistungsvorraussetzungen als auch an erhebliche Willensanstrengungen gebunden.
Die Effizienz der Ausdauerleistungen steigt mit der Ökonomie des Energieverbrauchs. Daraus resultiert ein enger Zusammenhang zwischen der Ausdauer und der Beherrschung der spezifischen Technik, Koordination, Beweglichkeit und Muskelentspannungsfähigkeit. Die Ausdauer ist demzufolge eine konditionelle Fähigkeit bzw. Widerstandsfähigkeit gegenüber Ermüdung, die im Triathlon ermüdungsbedingte Leistungsverluste mindert.
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