Frühes Krafftraining für Kinder?
Freitag, 22. Mai 2009 | Autor: Josef
JAAAAA! So informieren die Sportwissenschafter der Universität in Saarbrücken über den aktuellen Stand der Forschung. Ich habe auch gestaunt, da uns im Studium wahrscheinlich noch ältere Lehrmeinungen beigebracht wurden. Aber es ist eigentlich einleuchtend. Alle haben sich gegen das Krafttraining gestreubt, Eltern, Trainer und Lehrer. Doch diese Meinung ist veraltet und muss generalüberholt werden. Angeblich würde ein zu frühes Krafttraining schädigen, die Muskeln und Knorpeln verletzten und womöglich noch das Wachstum stören. Ganz im Gegenteil. Doch die aktuellen Ergebnisse der Forschung haben bewiesen, dass das Krafttraining im Kindesalter mit dem eigenen Körpergewicht, Gummibändern, freien Hanteln und Maschinen zu beachtlichen Erfolgen führt. Nicht ein Höchstmaß an Muskelmasse ist das Ziel, sondern es soll zur Verbesserung der Fittness und der Verletzungsprophylaxe dienen.
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Um sich langfristig zu verbessern, muss sich der Körper an die gegebenen Trainingsreize anpassen. Es kommt zu Adaptationen. Was sich im Körper verändern, schaut selbst.
Um im Wettkampf erfolgreich zu sein, muss man sein Training langfristig planen mit dem Ziel zum Tag X in Form zu sein. Jedoch ist die Form nicht speicherbar! Deswegen müssen die Trainingsinhalte aufeinander abgestimmt werden.
Das Training bedarf einer guten Strukturierung, deswegen teilt man das Training in Trainingsbereiche ein. Sie werden je nach Intensität und Belastungsart unterschieden.
