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	<title>Triathlon-Portal &#187; Ernährung&amp;Sportmedizin</title>
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	<description>Mit Wellness gewinnst du keine Rennen</description>
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		<title>Neue Dopingstudie</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/09/18/927/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung&Sportmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut wird der Glauben an sauberen Sport durch eine Studie erschüttert: Ein Forscherteam der Universitäten Tübingen und Mainz veröffentlicht am Freitag seine Ergebnisse, wonach weit mehr Leistungssportler dopen sollen als «offiziell» bekannt.
Wie gross ist der Anteil an Dopern unter deutschen Spitzensportlern wirklich? Wie glaubhaft sind die Ergebnisse der Dopingkontrollen, wonach weniger als ein Prozent aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-926" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/09/images2.jpg" alt="" width="117" height="133" />Erneut wird der Glauben an sauberen Sport durch eine Studie erschüttert: Ein Forscherteam der Universitäten Tübingen und Mainz veröffentlicht am Freitag seine Ergebnisse, wonach weit mehr Leistungssportler dopen sollen als «offiziell» bekannt.</strong></p>
<p>Wie gross ist der Anteil an Dopern unter deutschen Spitzensportlern wirklich? Wie glaubhaft sind die Ergebnisse der Dopingkontrollen, wonach weniger als ein Prozent aller Analysen einen positiven Befund aufzeigt? Diese Fragen beschäftigen seit einigen Jahren die Wissenschaft. Nun liegt erneut eine universitäre Grossstudie vor, die besagt: Die Zahl der Doper ist wesentlich grösser, als es die Kontrollstatistiken der Nationalen Anti-Doping-Agentur Deutschlands (Nada) ausdrücken, wahrscheinlich sogar achtmal so hoch. Zu diesem Ergebnis kommen zumindest Heiko Striegel, Rolf Ulrich (beide Universität Tübingen) und Perikles Simon (Universität Mainz) nach einer anonymen Befragung von 480 Spitzensportlern.<span id="more-927"></span></p>
<p>Die Nada-Kontrollen deckten in den Jahren 2003 bis 2005 insgesamt in 0,81 Prozent der Analysen Dopingfälle auf. Die Wissenschafter halten dagegen, dass 6,8 Prozent der Athleten die Frage «Haben Sie jemals Dopingsubstanzen verwendet?» mit Ja beantwortet haben. Die Bereitschaft zum Konsum von Drogen, die nicht auf der Dopingliste stehen, ist nochmals 2 Prozentpunkte höher.</p>
<p><strong>Verharmlosung der Realität</strong></p>
<p>«Offizielle Statistiken unterschätzen die tatsächliche Verbreitung des Dopings beträchtlich», schlussfolgern die Autoren der Studie, die am Freitag öffentlich vorgestellt wird. Mit diesen «offiziellen» Statistiken aber verharmlost die deutsche Sportführung seit Jahren das Problem.</p>
<p>Alarmierend an der neuen Untersuchung ist auch das Durchschnittsalter der befragten Kadersportler: 16 Jahre. Hier hat sich also die kommende Generation geäussert. Anonym befragt wurden Kadersportler, die am Olympiastützpunkt Stuttgart trainieren und von der Abteilung Sportmedizin des Universitätsklinikums Tübingen betreut werden. Zwei Drittel der Befragten betreiben Individualsportarten, ein Drittel Teamsportarten. Erfasst wurden 43 Sportarten, wobei Leichtathletik (rund 20 Prozent) sowie Fussball, Handball und Radsport (je etwa 10 Prozent) dominieren.</p>
<p>Die Autoren weisen darauf hin, dass eine zweite Testmethode, die weniger Anonymität garantiert, eine deutlich geringere Zahl von Dopingbekenntnissen zutage brachte: Demnach haben von 978 jungen Athleten nur 0,2 Prozent Doping zugegeben. Dieser geringe Prozentsatz erkläre sich auch durch mangelndes Vertrauen der Probanden und die Angst vor möglichen Sanktionen. Als Faustformel gilt: Je direkter die Fragen, desto grösser sei die Wahrscheinlichkeit unwahrer Antworten. Oder andersherum: Je anonymer die Fragetechnik, desto grösser die Wahrscheinlichkeit korrekter Antworten.</p>
<p><strong>Ehrlichere Antworten?</strong></p>
<p>Für derlei Befragungen zu delikaten, sozial unerwünschten oder gar strafbaren Handlungen wurde in der Soziologie die sogenannte Randomized-Response-Technique (RRT) entwickelt, die das Zufallsprinzip berücksichtigt und keinen Rückschluss auf das Verhalten des Einzelnen zulässt. Dies erhöht die Bereitschaft der Befragten zu ehrlichen Antworten und liefert für eine Probandengruppe verlässliche Daten.</p>
<p>Mit dieser RRT-Technik haben im vergangenen Jahr auch Wissenschafter der Universität des Saarlandes ihre Untersuchung aus dem Jahr 2005 «Zur Häufigkeit des Dopings im Leistungssport» wiederholt und verfeinert. Eike Emrich (Vizepräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes), Werner Pitsch und Peter Maats kommen zu diesen Ergebnissen: Auf die Frage «Haben Sie jemals verbotene Dopingsubstanzen eingenommen?» antworten 10,2 Prozent der 862 Probanden mit Ja. Die Frage «Haben Sie in dieser Saison verbotene Dopingsubstanzen eingenommen?», also im Olympiajahr 2008, bejahten 9,6 Prozent.</p>
<p><strong>Bis zu 35 Prozent gedopt</strong></p>
<p>Die Forscher um Eike Emrich beziffern den Anteil derjenigen Probanden, die möglicherweise die Unwahrheit gesagt haben, auf zusätzlich etwa 25 Prozent und schlussfolgern deshalb, der Anteil der Dopenden im deutschen Leistungssport betrage bis zu 35 Prozent. Die Autoren der Tübinger Studie schlagen vor, die Randomized Response Technique in Präventions- und Kontrollprogramme aufzunehmen. Dies könne auf Dauer die Effektivität der Dopingbekämpfung steigern. (Jens Weinrich)</p>
<p>Quelle: NZZ online</p>
<p>Bild: bicycle.net</p>
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		<title>Teil 3 &#8211; Tipps für die Wettkampfernährung</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/03/29/teil-3-tipps-fur-die-wettkampfernahrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 03:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung&Sportmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Egal weiche Leistungsklasse, ob Breitensportler, Quereinsteiger oder Profi, für Alle ist die Ernährung vor und im Wettkampf maßgeblich am Erfolg beteiligt. Hier ein paar Tipps, was du unbedingt beachten solltest!
 

In der Taperingsphase, speziell in den letzten 3 Tagen vor einem Wettkampf, ist das Ziel die Glykogenspeicher maximal zu füllen. (durch intensives Training wurden vorher die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-247" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/03/wettkaernah.jpg" alt="" width="108" height="72" /></p>
<p class="MsoNormalCxSpFirst">Egal weiche Leistungsklasse, ob Breitensportler, Quereinsteiger oder Profi, für Alle ist die Ernährung vor und im Wettkampf maßgeblich am Erfolg beteiligt. Hier ein paar Tipps, was du unbedingt beachten solltest!</p>
<p class="MsoNormalCxSpFirst"> </p>
<p class="MsoNormalCxSpFirst"><span id="more-246"></span></p>
<p>In der Taperingsphase, speziell in den letzten 3 Tagen vor einem Wettkampf, ist das Ziel die Glykogenspeicher maximal zu füllen. (durch intensives Training wurden vorher die Speicher restlos geleert)Deswegen sollte jeder Sportler in der Zeit vor dem Tag X sich sehr kohlenhydratbewusst ernähren, sich aber auch nicht mästen. Dabei  ist darauf zu achten, dass die aufgenommenen Nahrungsmittel einen hohen GI(Glykämischer Index-hohe Nährstoffdichte)haben und wenn möglich ballastoffarm sind. Bei vielen Wettkämpfen ist es Tradition, dass am Tag zuvor eine Pastaparty stattfindet. Diese Art der Kohlenhydratmast ist  dann nicht immer förderlich, denn die Speicher müssen zu diesem Zeitpunkt schon richtig gefüllt sein.<br />
Was am Wettkampfmorgen am Besten ist, ist sehr individuell und auch davon abhängig, wie viel Zeit noch bis zum Wettkampf ist. Es hat sich bewährt, dass man 2-3h vorm Wettkampf das letzte Mal etwas Richtiges isst, ich esse z.B. gerne helle Brötchen mit Honig. Auf gar keinen Fall sollte man nüchtern starten, auch wenn vor Nervosität kein Hunger zu spüren ist.  Aber man sollte auch nicht mehr als 500kcal zum Frühstück zu sich nehmen. Wichtig ist schon vor dem Wettkampf das man immer wieder regelmäßig kleine Schlückchen trinkt, vorzugweise Iso. </p>
<p><strong>Während des Wettkampfes</strong><br />
Da beim Schwimmen, die Nahrungsaufnahme nur schwer möglich ist, muss unser Körper 1-1,5h (oder auch länger <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) ohne jegliche Aufnahme von Energie auskommen. Erst auf dem Rad ist es uns möglich uns zu versorgen-doch halt! -bitte nicht sofort mit der Aufnahme beginnen. Der Organismus muss sich erst auf die veränderten Bedingungen einstellen. So sollte man mit dem Trinken nach ca. 10min auf dem Rad beginnen. Das Trinken sollte immer-auch ohne Durstgefühl-in Abständen von 10-15min erfolgen. Schon bei 3% Flüssigkeitsverlust kommt es zum Leistungsabfall (bei 6-10% kommt es schon zu erheblich Störungen der Koordination bis hin zum Zusammenbruch) Die Zufuhr eines Gels, Riegels, Banane o.ä. empfiehlt sich erst nach 45min-1h. Wichtig ist auch, dass man sich immer festen Ernährungsplan macht, wie viel man jede Stunde essen und trinken sollte und auch muss. Es wäre doch schade, wenn man körperlich gut vorbereitet ist und dann durch falsche Ernährung sich ein gutes Ergebnis vermasselt. Das zeigt, dass die Ernährung genauso wichtig ist, wie die physische Vorbereitung, besonders auf der Langdistanz.</p>
<p>(Quelle Foto: www.tour-magazin.de)</p>
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		</item>
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		<title>Spitzenleistung ohne Doping &#8211; geht das? Teil2</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/03/27/spitzenleistung-ohne-doping-geht-das-teil2/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 05:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung&Sportmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ernährung
Wir Triathleten haben uns eine der anspruchsvollsten Sportarten ausgesucht, die eine sehr hohe Belastung für den Organismus darstellt. Deswegen ist unsere Ernährung im Training und Wettkampf die wichtigste Grundlage um auch langfristig erfolgreich zu sein und auch gesund zu bleiben.
Mit einer ausgewogenen bewußten Ernährung sollen unsere Stoffwechselleistungen wie z.B. die Energiebereitstellung und die Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-224" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/03/ernahrung.jpg" alt="" width="120" height="95" /><strong>Die Ernährung</strong></p>
<p>Wir Triathleten haben uns eine der anspruchsvollsten Sportarten ausgesucht, die eine sehr hohe Belastung für den Organismus darstellt. Deswegen ist unsere Ernährung im Training und Wettkampf die wichtigste Grundlage um auch langfristig erfolgreich zu sein und auch gesund zu bleiben.</p>
<p><span id="more-223"></span>Mit einer ausgewogenen bewußten Ernährung sollen unsere Stoffwechselleistungen wie z.B. die Energiebereitstellung und die Versorgung von Substanzen für den Aufbau körpereigener Strukturen sichergestellt werden.<br />
Jeder weiß, dass Triathleten enorm viel Mineralien bei Ausübung des Sports verlieren und Energie brauchen, so dass die Ernährung den Bedarf an Energie und Mineralien decken soll und so vor Mangelerscheinungen schützt. Zudem erhöht die gesunde Ernährung unsere Abwehrkräfte, das Wohlbefinden und die Leistungsmotivation.</p>
<p>In der Taperingsphase vor einem Wettkampf muss die Ernährung so geregelt sein, dass eine optimale Ernergiespeicherung gewährleistet wird.(Glykogeneinlagerung in Muskeln und Leber). Nach dem Wettkampf oder Training dient die kohlenhydratreiche eiweißreiche Ernährung der schnellen Regeneration, was die Vorraussetzung ist, um die nächste Trainingseinheit zu bestreiten oder schnell wieder mit dem Training zu beginnen.</p>
<p><strong>Doch wie sollte unsere Nahrungszusammensetzung aussehen?</strong><br />
60% unserer Gesamtkalorien sollen aus komplexen ballastoffhaltigen Kohlenhydraten bestehen, d.h. dunkles Getreide, Brot, Nudeln. Damit wird auch eine hohe Nährstoffdichte erreicht. Diese Lebensmittel mit hohem Glykämischen Index haben ein günstiges Verhältnis von Mineralien und Vitaminen zum Kaloriengehalt. Dazu sollten Triathleten ihren Gesamtfettanteil kontrollieren, der nicht mehr als 25% betragen sollte. Aber das dürfte den Meisten von uns nicht schwer fallen. Um eine optimale Regeneration und den Aufbau körpereigener Substanzen zu gewährleisten, muss ein hochwertiges Eiweißangebot zur Verfügung stehen.(15% der Gesamtkalorien) Und hier ist der Haken! Denn damit haben viele Sportler Probleme. Viele eißweißreiche Lebensmittel sind nicht gerade fettarm. Die Aufgabe ist es nun, Lebensmittel zu finden, die fettarm sin, aber eiweißreich. Zu empfehlen wären fettarme Milchprodukte, Fisch, Putenfleisch oder auch Eiweißshakes.<br />
<em>Nichts wirkt sich jedoch leistungsmindernder aus, als ein mangel an Flüssigkeit!</em><br />
Deswegen darf es nie(im Training und Wettkampf) zu einem Flüssigkeitsdefizit kommen, es muss immer eine optimale Versorgung gewährleistet sein. Geringe Kohlenhydratmengen in der Trinkflüssigkeit führen außerdem  zur Stabilisierung der Blutglucosekonzentration.(Fruchtsaftschorlen im Training)</p>
<p><em>Demnächst im Teil3-Ernährung im und vorm Wettkampf</em></p>
<p>(Quelle Foto:www.gesundheitstag-nord.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spitzenleistung ohne Doping-geht das? Teil1</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/03/23/spitzenleistung-ohne-doping-geht-das/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 07:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung&Sportmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Gesund leben!
Nur wer körperlich und seelisch ganz gesund ist, kann auch im Sport Höchstleistungen bringen. Es ist deswegen für jeden Sportler wichtig, genug Wissen zu erhalten, wie sie ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten und verbessern. Um den Anforderungen des Leistungssports gerecht zu werden, müssen die Athleten/innen ihre Lebensweise darauf einstellen bzw. auch darauf ausrichten. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-154" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/03/gesund.jpg" alt="" width="130" height="98" /><strong> Gesund leben!</strong></p>
<p>Nur wer körperlich und seelisch ganz gesund ist, kann auch im Sport Höchstleistungen bringen. Es ist deswegen für jeden Sportler wichtig, genug Wissen zu erhalten, wie sie ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten und verbessern. Um den Anforderungen des Leistungssports gerecht zu werden, müssen die Athleten/innen ihre Lebensweise darauf einstellen bzw. auch darauf ausrichten. Gerade jüngere Sportler fällt das oft schwer. Die Trainer haben u.a. die Aufgabe ihnen bei der Bewältigung des Leistungssports zu helfen.  <span id="more-153"></span></p>
<p><strong>Viel Schlaf!</strong><br />
Ausreichend Schlaf ist die wichtigste Vorraussetzung, um am nächsten Tag wieder bereit für neue Trainingsreize zu sein. Wie lange man schlafen sollte, ist durchaus unterschiedlich. Jeder braucht zwischen 5 und 8h Schlaf. Wichtig ist aber auch, dass man immer zur ähnlichen Zeit ins Bett geht, um seinen Biorythmus nicht zu stören. Der Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil der Regeneration, da in der Schlafphase Wachstumshormone gebildet werden und neue Zellen sich bilden.</p>
<p><strong>Sauna</strong><br />
Saunen steigert nicht nur das Wohlbefinden und die Stimmung. Es verbessert auch die Durchblutung, Entschlackung und Immunabwehr des Körpers. Und was für Sporttreibende besonders wichtig ist: Saunen verhilft dem Bewegungsapparat zu einer schnelleren Regeneration, trägt zur Entspannung der Muskulatur bei und verkürzt damit den Muskelkater.</p>
<p><strong>Massagen</strong></p>
<p>Massagen verbessern die Durchblutung, entspannen die Muskulatur und sorgen auch für psychisches Wohlbefinden. Vor einem Wettkampf kann eine Sportmassage das aktive Aufwärmtraining unterstützen.</p>
<p><strong>Progressive Muskelentspannung</strong><br />
Eine besonders wirksame Methode, die Muskulatur zu entspannen, ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Dabei geht es darum, die Anspannung und Entspannung der Muskulatur willkürlich zu beeinflussen und bewusst wahrzunehmen. Einzelne Muskelpartien werden für etwa 10 Sekunden gezielt angespannt und wieder entspannt. So können muskuläre Verkrampfungen schnell gelöst, der Muskeltonus herabgesetzt und die Durchblutung verbessert werden. Herz- und Atemfrequenz verringern sich, und wer regelmäßig übt, kann sich nach körperlichen Belastungen schneller wieder erholen und bekommt insgesamt ein besseres Körpergefühl.</p>
<p><strong>Autogenes Training</strong><br />
Auch Autogenes Training ist eine sehr hilfreiche Entspannungsmethode. Dabei wird ebenfalls die Aufmerksamkeit in einzelne Körperregionen gelenkt, um dort Gefühle von Wärme, Schwere und Entspannung zu erzeugen. Das funktioniert durch die gedankliche Konzentration auf kurze prägnante Sätze, in denen der gewünschte Effekt formuliert wird. Auf dieselbe Weise lässt sich nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche beeinflussen. Mithilfe von Autogenem Training können Ängste und Aufregung abgebaut werden, die Konzentrationsleistung verbessert sich, und die eigene Leistungsmotivation kann gesteigert werden.</p>
<p><strong>Demnächst Teil2: Sportartgerechte Ernährung</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>NADA arbeitet enger mit Nachbarländern zusammen</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/03/19/nada-arbeitet-enger-mit-nachbarlandern-zusammen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung&Sportmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Dopingbekämpfung muss grenzüberschreitend erfolgen&#8221;

Die Anti-Doping-Organisationen Deutschlands, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz haben eine enge Kooperation in der Dopingbekämpfung beschlossen. In Zukunft wollen die vier Organisationen in der Prävention, bei Rechtsfragen, bei Dopingkontrollen und in der Forschung vermehrt partnerschaftlich zusammenarbeiten.
Seit der neue Welt-Anti-Doping-Code zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist, verlangen viele der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-97" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/03/nada1.jpg" alt="" width="133" height="100" /><em>&#8220;Die Dopingbekämpfung muss grenzüberschreitend erfolgen&#8221;<br />
</em><br />
Die Anti-Doping-Organisationen Deutschlands, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz haben eine enge Kooperation in der Dopingbekämpfung beschlossen. In Zukunft wollen die vier Organisationen in der Prävention, bei Rechtsfragen, bei Dopingkontrollen und in der Forschung vermehrt partnerschaftlich zusammenarbeiten.</p>
<p>Seit der neue Welt-Anti-Doping-Code zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist, verlangen viele der neuen Bestimmungen von den nationalen Anti-Doping-Organisationen mehr organisatorischen und administrativen Aufwand vor allem bei der Planung und Durchführung von Kontrollen, aber auch bei der Information und Prävention. Die Anti-Doping-Organisationen Deutschlands, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz haben anlässlich eines Vier-Länder-Treffens in Ittigen/Schweiz schriftlich vereinbart, in der Dopingbekämpfung enger zusammenzuarbeiten.</p>
<p>„Sport findet grenzüberschreitend statt. Damit muss auch die Bekämpfung des Dopings grenzüberschreitend erfolgen“, sagte Armin Baumert, der Vorstandsvorsitzende der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA). „Wir freuen uns auf den intensiven Austausch und eine engere Zusammenarbeit der vier Länder“.</p>
<p>Neben der Koordination im Kontrollbereich und bei den Ausnahmegenehmigungen zu therapeutischen Zwecken soll die Zusammenarbeit auch in den Bereichen Prävention, Recht und Forschung erfolgen. Im Bereich der Information und Prävention sollen zum Beispiel Lehrmittel ausgetauscht und gemeinsam entwickelt werden. So werden bereits in diesem Jahr im Bereich des e-Learnings neue Produkte gemeinsam ausgearbeitet.</p>
<p>Alle Seiten sollen von dieser Zusammenarbeit profitieren. Insbesondere werden gemeinsame Strategien, Modelle und Abläufe zur Umsetzung der internationalen Bestimmungen entwickelt oder gemeinsame Stellungnahmen gegenüber internationalen Sportverbänden und anderen internationalen Partnern angestrebt. Zu diesem Zweck wollen die vier Partner Informationen, Materialien und Fachpersonal austauschen. (<a href="http://www.nada-bonn.de/nc/aktuelles/nachrichten/artikel/artikel/nada-arbeitet-enger-mit-drei-nachbarlaendern-zusammen/102/">http://www.nada-bonn.de/)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kohlenhydrate überbewertet</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/03/19/kohlenhydrate-uberbewertet/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 08:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung&Sportmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Kohlenhydrate wichtig, aber sie bilden nicht die Grundlage
Jeder von uns weiß, wie wichtig Kohlenhydrate für uns sind, gerade in Vorbereitung auf Wettkämpfe oder im Wettkampf. Das Thema der Kohlenhydrate hat viele Hersteller dazu bewogen, neue Produkte zu entwickeln, die eine Mehraufnahme von Kohlenhydraten garantieren. Doch wie sollte die Ernährung von uns Sportlern aussehen, speziell in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-90" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/03/obst.jpg" alt="" width="130" height="77" /><strong>Kohlenhydrate wichtig, aber sie bilden nicht die Grundlage</strong></p>
<p>Jeder von uns weiß, wie wichtig Kohlenhydrate für uns sind, gerade in Vorbereitung auf Wettkämpfe oder im Wettkampf. Das Thema der Kohlenhydrate hat viele Hersteller dazu bewogen, neue Produkte zu entwickeln, die eine Mehraufnahme von Kohlenhydraten garantieren. Doch wie sollte die Ernährung von uns Sportlern aussehen, speziell in der Trainingszeit? (Übrigens gilt das auch für &#8220;normale&#8221; Menschen <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) </p>
<p>Viele kennen die Nahrungspyramide und haben sie noch vor Augen, mit den Kohlenhydraten ganz unten, sie bilden die Basis und an der Spitze Süßigkeiten und Fette. Doch dieses Wissen ist schon veraltet und ist mehrere Jahrzehnte alt. Viele wissen es nicht, aber die damalige Studie wurde von Nestle in Auftrag gegeben! <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Um sich gesund, ausgewogen und bewußt zu ernähren und seinen Körper mit allen Nährstoffen zu versorgen, die er im Trainingsprozess braucht, reicht es nicht oder ist es besser nicht nur große Berge von Nudeln zu verschlingen.</p>
<p><em>Eiweiße haben neue Rolle</em></p>
<p>Die Basis unserer Ernährung sollte nun aus Obst und Gemüse bestehen. An 2. Stelle findet man nun die Eiweiße, die für die Bildung und Wiederherstellung aller Zellen und somit für den Muskelaufbau, für Bildung von Hormonen und Enzymen, fürs Immunsystem, für Sehnen, Bänder, Haare verantwortlich sind.<br />
Erst jetzt kommen die Kohlenhydrate (Nudeln, Reis, Kartoffeln etc.). Wie gesagt, diese Pyramide ist nur im normalen Training und Alltag zu empfehlen. In der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung muss man sich schon etwas anders ernähren, aber dazu später mehr. An vorletzter Stelle stehen die Fette, die vorwiegend aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehen sollten, die meist in pflanzlichen Produkten enthalten sind. Die Spitze bleibt gleich, Süßigkeiten wie z.B. Chips und Schokolade sind nicht verboten, sollten aber nur sehr wenig zu sich genommen werden.</p>
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