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	<title>Triathlon-Portal &#187; NEWS</title>
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	<description>Mit Wellness gewinnst du keine Rennen</description>
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		<title>Basti fantasti!</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/09/18/basti-fantasti/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Cologne226 musste er sich nur ganz knapp geschlagen geben, und zwar dem Profi Joseph Spindler. Er lehrte den gestandenen Profis durch eine sensationelle Leistung das Fürchten. Der Thüringer  Sebastian Küfner aus Gera. Er hat auf der Internetseite des Vereins einen Blog geschrieben, der Tausenden Triathleten finde ich aus der Seele spricht.
Aber lest selbst
Sonntag, 3:30. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <strong>Cologne226</strong> musste er sich nur ganz knapp geschlagen geben, und zwar dem Profi <em>Joseph Spindler</em>. Er lehrte den gestandenen Profis durch eine sensationelle Leistung das Fürchten. Der Thüringer  <em>Sebastian Küfner</em> aus Gera. Er hat auf der Internetseite des Vereins einen Blog geschrieben, der Tausenden Triathleten finde ich aus der Seele spricht.</p>
<p>Aber lest selbst<span id="more-930"></span></p>
<p><span style="border-collapse: collapse; line-height: normal; font-size: x-small;"><em>Sonntag, 3:30. wecker klingelt. urks. auch wenn ich (fast) nichts lieber mache als essen, wird die druckbefüllung um 4:00 doch zur qual. dann runter zum start fahren, hektisch nach klos suchen, uns im dunkeln anschnauzen zu lassen, dass wir uns zu beschriftung &#8220;gefälligst hinten anzustellen&#8221; hätten (hey hey hey, brauchst du deine kraft nicht für die strecke???) und im dunkeln in den neo quetschen.<br />
nach der einweisung erfolgt dann ne &#8220;ansprache des pfarrers&#8221;. na klasse. statt des &#8220;gott sei mit euch&#8221; hätte ich in anbetracht dessen, was vor uns liegt, den bike-marathon-standard &#8220;highway to hell&#8221; als passender eingeordnet&#8230;<br />
aber gut.<br />
schwimmen. naja, da gibts nicht viel zu sagen. 3,8 km. 54min, prügelei ohne ende, position 12. also mal wieder ganz ok.<br />
dann endlich aufsteigen auf meine rakete (jajaja-ich weiß, aufsteigen, nicht aufspringen, musst du noch mit mir üben <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  ) und ab gehts. auf in richtung mami auf der brücke an einer der radwenden. zwischen den höhepunkten auf der radstrecke ( (chronologische) reihenfolge: mami sehen, verpflegung, &#8220;fahr rechts&#8221;-brüllen beim in-der-kurve-überholen, von peter platzierung zugerufen bekommen, verpflegung, &#8220;fahr rechts&#8221;&#8230;, himbeer-riegel mampfen, zeitnahme, (ganz ganz wichtig) lili sehen, peter-zwischenzeit, mami) stellt sich ein gefühle wie &#8220;nur fliegen ist schöner&#8221; ein. beinahe nehme ich deswegen auch fast diese noch schönere variante der fortbewegung ein (kreisverkehr übersehen&#8230;). nur ob ich es geschafft hätte, den boden zu verfehlen??? ich wage es mal zu bezweifeln <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (wer das gerade nicht verstanden hat, sollte nicht an mir zweifeln, das geht schon klar <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  ).<br />
ich kann mich dann so langsam immer weiter nach vorne schieben, allerdings ne ganze weile auch als erster ohne führungsfahrzeug, denn das hatte mich für nen staffelfahrer gehalten <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
beim wechsel werde ich dann als luke dragster angesagt&#8230;okay&#8230; (der mich dann in seinem rennbericht als &#8220;new young gun&#8221; that &#8220;BLEW by me&#8221; during the bike-course bezeichnet, grins)<br />
der marathon lässt sich eigentlich ziemlich kurz zusammen fassen. klassischer steigerungslauf, bei dem sowohl die kilometerzeiten als auch der schmerzpegel mindestens in dritter ordnung mit der zeit gehen <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
dass mich joseph spindler noch bei km 41.5 einholt, lass ich hier mal unkommentiert <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . nur eins dazu: krasse leistung von ihm. hut ab. respekt.<br />
&#8230;nebenbei: sollte mein begleiter (führungsradfahrer) das hier lesen, dann sorry fürs einholen lassen und danke für die klasse unterstützung!<br />
wenigstens das rennen nach dem rennen kann ich dann für mich entscheiden: dopingkontrolle in 10 min hinter mich gebracht *hehehe*.<br />
dann kommt lili ins ziel. gestürzt auf der radstrecke noch über den HM gequält und im ziel mit gehirnerschütterung umgekippt, gehts erstmal in richtung notaufnahme, fast 4 stunden dort rumstehen, nichts gegessen, nichts getrunken, aber bei ihr zum glück auch nichts gebrochen&#8230;ich würd mal sagen das ist (mindestens) halb wahnsinnig, das ding noch zuende gebracht zu haben und dann meint sie noch, die zeiten seien nicht zufriednstellend&#8230;*no comment*&#8230; <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
dabei geht leider der zieleinlauf von papi unter, der meiner meinung nach ne riesnleistung abliefert und deutlich unter 10:30 ins ziel kommt!!!<br />
um 23:00 endlich im hotel und ein ziemlich langer, harter tag vorbei. aber auch irgendwie geil&#8230;<br />
seit dem bin ich quasi krank (also völlig bewegungsunfähig, daher auch der ziemlich frühe bericht&#8230;nur papi war schneller&#8230;)<br />
nochmal danke an alle, die dabei so viel geholfen haben: lili, papi, enrico, und (ganz wichtig) Peter.<br />
das zurückgeben der laufräder gestaltet sich von meiner seite her als ziemlich wehmütig&#8230;der &#8220;haben-effekt&#8221; ist da ziemlich ausgeprägt&#8230;<br />
so und jetzt noch zu mami, dem gute engel, die nen ganzes we lang nörgelnde, aufgeregte, rumzickende männer aushalten muss, um dann an der strecke über zehn stunden alleine zuzubringen, zu fotographieren, anzufeuern,&#8230; danke, hast mir mehrmals das leben gerettet <img src='http://www.triathlon-portal.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  dankedankedanke&#8230;und das alles nur, um danach einen halbinvaliden und einen todkranken, quängelnden, jammernden quälgeist hudern zu dürfen&#8230;</p>
<p>kurz gefasst: langstrecke ist geil. freu mich auf frankfurt nächstes jahr!!!</em> </span></p>
<p><span style="border-collapse: collapse; line-height: normal; font-size: x-small;">www.triathlon-gera.de</span></p>
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		<title>Petzold gewinnt WM-Bronze</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/09/15/petzold-gewinnt-wm-bronze/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 06:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[












Bild: www.maik-petzold.de
Brisbane (sid) &#8211; WM-Bronze für Maik Petzold, ein versöhnlicher Abschluss für Olympiasieger Jan Frodeno und Newcomer Steffen Justus in Lauerstellung: Deutschlands Triathleten haben sich beim Finale der neuen WM-Serie an der australischen Goldküste hinter Überflieger Alistair Brownlee und Europameister Javier Gomez in breiter Phalanx in der Weltspitze behauptet.
Vor allem Petzold hatte Grund zur Freude. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="border-right-width: 1px; border-right-style: solid; border-right-color: #949494;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="757">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="600" valign="top">
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<tbody>
<tr>
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<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="100%" valign="top">
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;"><img class="aligncenter size-full wp-image-921" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/09/Gallerie1252845971.368x490.jpg" alt="" width="368" height="490" /></p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Bild: www.maik-petzold.de</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Brisbane (sid) &#8211; WM-Bronze für<strong> Maik Petzold</strong>, ein versöhnlicher Abschluss für Olympiasieger <em>Jan Frodeno</em> und Newcomer Steffen Justus in Lauerstellung: Deutschlands Triathleten haben sich beim Finale der neuen WM-Serie an der australischen Goldküste hinter Überflieger Alistair Brownlee und Europameister Javier Gomez in breiter Phalanx in der Weltspitze behauptet.<span id="more-920"></span></p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Vor allem Petzold hatte Grund zur Freude. &#8220;Mein Traum ist wahr geworden. Ich bin überglücklich. Diese Medaille ist die Belohnung für eine fantastische Saison&#8221;, sagte der Bautzener, der sich als Vierter in Brisbane noch auf Rang drei der Gesamtwertung vorschob: &#8220;Ich habe viel gelernt, speziell im letzten Jahr. Wir Deutschen sind ein starkes Team.&#8221;</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;"><strong>Der &#8220;Herr der Ringe&#8221; kann es noch</strong></p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Zu alter Stärke hat nach einem verpatzten Saisonauftakt auch Frodeno zurückgefunden. Drei Wochen nach seinem Sieg in Japan musste sich der &#8220;Herr der Ringe&#8221; nur dem Briten Brownlee und dem Spanier Gomez geschlagen geben. Dass es im Gesamtklassement nur zu Platz vier reichte, nahm &#8220;Frodo&#8221; mit Fassung: &#8220;Mir war es wichtig, zu sehen, dass ich wieder ganz vorne mitmischen kann. Das gibt mir Zuversicht für die nächste Saison.&#8221;</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Das gute deutsche Abschneiden der Deutschen <strong><span style="color: red;">Triathlon</span></strong> Union (DTU) komplettierte Frodenos Saarbrücker Teamkollege Steffen Justus, der sich als Tagessiebter noch auf den fünften WM-Rang vorschob. Am Freitag hatte bereits Youngster Franz Löschke den U23-Titel gewonnen.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;"><strong>Brownlee unschlagbar</strong></p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Das Maß aller Dinge bei den Männern war Brownlee. Der 21 Jahre alte Brite gab sich auch beim Finale keine Blöße und schwang sich mit dem fünften Sieg im fünften Rennen ungeschlagen auf den WM-Thron. Brownlee, der schon die WM-Titel bei den Junioren und der U23 holte, ist damit der erste <strong><span style="color: red;">Triathlon</span></strong>-Weltmeister aller Klassen und gehört zu den großen Goldanwärtern bei Olympia 2012 in London.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Mit seinem Erfolg revanchierte sich Brownlee eindrucksvoll für die einzige Saisonniederlage bei der EM gegen Gomez. &#8220;Ich kann meine Emotionen nicht beschreiben. Das war heute mit Abstand das brutalste Rennen meiner Karriere. Ich musste mich beim Laufen selbst besiegen&#8221;, sagte Brownlee, dessen Bruder Jonathan bei den Junioren das Geschwister-Double hinter dem Spanier Mario Mola knapp verpasste.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Bei den Frauen krönte sich Lokalmatadorin Emma Moffat durch ihren Sieg vor der Schwedin Lisa Norden zur Weltmeisterin.</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">Quelle: Ostthüringer Zeitung</p>
<p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-top: 0px;">
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Weimar vor Aufstieg</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/08/21/weimar-vor-aufstieg/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jetzt wollen sie den Coup vollenden: Den Triathlon-Männern des HSV Weimar genügt in Schneeberg beim Finale der Regionalliga Platz vier in der Tageswertung, um aufzusteigen.
WEIMAR (mg). Bekommt Weimar nächstes Jahr neben den Judo-Frauen des PSV eine weitere Mannschaft auf sportlicher Bundesebene? Der Sprung ist für die Triathlon-Männer des HSV, unterstützt von Gaststarter Lars Erik Fricke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-912" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/a965911248189901-23559.jpg" alt="" width="330" height="219" /></p>
<div style="margin-left: -5px; margin-bottom: -15px;">Jetzt wollen sie den Coup vollenden: Den Triathlon-Männern des <strong>HSV Weimar</strong> genügt in Schneeberg beim Finale der Regionalliga Platz vier in der Tageswertung, um aufzusteigen.</p>
<p>WEIMAR (mg). Bekommt Weimar nächstes Jahr neben den Judo-Frauen des PSV eine weitere Mannschaft auf sportlicher Bundesebene? Der Sprung ist für die Triathlon-Männer des HSV, unterstützt von Gaststarter Lars Erik Fricke (AC Apolda), zum Greifen nahe. Beim vierten und letzten Wettkampf der Regionalliga Ost genügt ihnen am Samstag in Schneeberg ein vierter Platz in der Tageswertung unter 17 Mannschaften, um in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Die Führung holte sich Weimar gleich zum Auftakt beim Team-Wettkampf in Apolda und belegte danach in Falkenstein und Storkow die Ränge zwei und drei. <span id="more-911"></span>Für die Gesamtwertung werden ausschließlich die Tages-Platzzif- fern des Teams addiert. Der HSV hat damit sechs Punkte, &#8220;Die kessen Sachsen&#8221; aus Schneeberg durch ihren vermasselten Auftakt in Apolda zehn. Erst falls beide am Ende punktgleich stehen, werden die addierten Gesamtzeiten aus allen Wettkämpfen zur Entscheidung herangezogen. Auch da hat Weimar zurzeit einen Vorsprung, fast sieben Minuten.</p>
<p><a name="top"></p>
<table style="border-right-width: 1px; border-right-style: solid; border-right-color: #949494;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="757">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="600" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
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<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="396" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="396" valign="top">Zu absolvieren ist in Schneeberg ein Einzelwettkampf über die Olympische Distanz. Die 1,5 Kilometer Schwimmen im Filzteich sind aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Neopren-Anzüge zu absolvieren &#8211; das begünstigt gute Schwimmer. Die 40-Kilometer-Radstrecke musste wegen Bauarbeiten entschärft werden und ist jetzt &#8220;die leichteste, die wir je hatten&#8221;, so Organisator Carsten Schmidt. Auch die zehn Lauf-Kilometer sind weitgehend flach, so dass ein reines Tempo-Rennen zu erwarten ist.</p>
<p>Für den HSV starten Folker Schwesinger, Eik Tietz, Daniel Pfuhl, Frank Pfundheller, Lars Erik Fricke und als Debütant Youngster Franz Schöps. Schwesinger und Fricke gelten als Kandidaten für das Einzel-Podest, Letzterem allerdings steckt noch die Deutsche Meisterschaft im Cross-Triathlon vom Samstag in den Knochen. Quelle: Thüringer Allgemeine</p>
<p>Das <strong>Rad`n Roll Team Jena</strong> liegt vor dem letztem Wettkampf auf Platz 5, punktgleich mit dem Viert und Sechsplatzierten. Das Team tritt ersatzgeschwächt an, da der Profi Hubert Hammerl und Frank Schindler nicht starten können.</td>
</tr>
</tbody>
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</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></a></div>
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		<title>Ritter nicht zu schlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Schleusingen &#8211; Der Fingerzeig des Siegers auf der kurzen Zielgeraden blieb diesmal einem Besseren vorbehalten. Trotz seiner Steigerung um fast eineinhalb Minuten zum Vorjahr jubelte nicht Lokalmatador Henry Beck (TC Suhl) über den Gesamtsieg am Bergsee Ratscher. Den trug Christian Ritter &#8211; wie Beck ein Profi &#8211; aus Göthewitz (Sachsen-Anhalt) in 1:54:32 Stunden über die olympische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-909" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/images3.jpg" alt="" width="125" height="102" /><em style="font-weight: bold; font-style: normal;">Schleusingen</em><em style="font-weight: normal; font-style: normal;"> &#8211; Der Fingerzeig des Siegers auf der kurzen Zielgeraden blieb <em style="font-weight: normal; font-style: normal;">diesmal einem Besseren vorbehalten. Trotz seiner Steigerung um fast eineinhalb Minuten zum Vorjahr jubelte nicht Lokalmatador </em><em style="font-weight: normal; font-style: normal;"><strong>Henry Beck</strong></em><em style="font-weight: normal; font-style: normal;"> (TC Suhl) über den Gesamtsieg am Bergsee Ratscher. Den trug </em><em style="font-weight: normal; font-style: normal;"><strong>Christian Ritter</strong></em><em style="font-weight: normal; font-style: normal;"> &#8211; wie Beck ein Profi &#8211; aus Göthewitz (Sachsen-Anhalt) in 1:54:32 Stunden </em>über die olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Lauf <em style="font-weight: normal; font-style: normal;">bei besten äußeren Bedingungen davon. Mit dieser starken Zeit konnte der Titelverteidiger bei 3:19 Minuten Rückstand nicht mithalten. </em>Der Gesamtsieg bei den Damen ging an die überlegene Juniorin Marie-Luise Klietz (Neubrandenburg/2:16:50). Mit 394 Startern verzeichneten die rührigen Organisatoren des TC Suhl Teilnehmerrekord. &#8220;Natürlich sind wir mit dieser Resonanz sehr zufrieden&#8221;, sagte der Vereinsvorsitzende Sebastian Diez.<span id="more-908"></span><br />
</em></p>
<p><strong>Sieg gleich bei der Premiere</strong></p>
<p>Über das respektable Feld freute sich auch Henry Beck, wenngleich er gerne erneut gewonnen hätte. &#8220;So ist der Sport&#8221;, kommentierte der 24-jährige Beck, der dennoch die Thüringer Meisterschaft gewann, nach der ersten Enttäuschung und gratulierte fair, während der ein Jahr ältere Ritter nach seinem erfolgreichen und sogleich ersten Start lobte: &#8220;Ein gutes Rennen. Es gefällt mir hier in Thüringen. Ich mag so bergige Radstrecken.&#8221; Auf der anspruchsvollen Distanz mit 500 Höhenmetern fiel die Vorentscheidung. &#8220;Ich habe alles gegeben, bin aber nicht rangekommen&#8221;, sagte Beck, der bereits im Schwimmen 24 Sekunden verlor auf die nahezu gleichzeitig aus dem Wasser kommenden Ritter und Robin Schneider (Gera-Zwötzen), der am Ende in 1:59:53 Rang drei belegte. Schneider verlor auf dem Rad zuviel Zeit, während auch Beck beim Wechsel auf das letzte Teilstück wusste: &#8220;Wenn nichts Außergewöhnliches passiert, ist die Entscheidung gefallen.&#8221; Zwar versuchte er vor heimischem Publikum auf der Laufstrecke anfangs nochmal alles, musste aber alsbald erkennen: &#8220;Das Rennen ist gelaufen.&#8221; Beck, der bis zum Wettkampftag als großer Favorit gegolten hatte, war beim morgendlichen Blick in die Starterliste überrascht worden. &#8220;Als ich den Namen Christian Ritter gelesen habe, war mir klar, dass es ganz schwer wird. Vielleicht habe ich mich auch dann zu sehr unter Druck gesetzt.&#8221;</p>
<p><strong>Bestzeit auf allen Teilstrecken</strong></p>
<p>Christian Ritter, der auf allen drei Teilstrecken die Bestzeit markierte, lief einem ungefährdeten Sieg entgegen und hat bereits die Langdistanz ins Visier genommen, für die sich Beck noch etwas Zeit lassen will. &#8220;Anfang September absolviere ich in Wisconsin (USA, d. Autor) meinen ersten Ironman. Das große Ziel ist dann der Mythos Hawai.&#8221;</p>
<p><em style="font-weight: normal; font-style: normal;">Dritter der Thüringer Meisterschaft wurde hinter Beck und Schneider mit deutlichem Abstand </em>Andreas Ziegler (LTV Erfurt/2:08:28). Bei den Damen ging der Titel an die Ratscher-Gesamtzweite Kerstin Sprenger (LTV Erfurt/2:26:03) vor Katrin Beyer (Gera-Zwötzen/2:26:51) und Anita Marquart (HSV Weimar/2:30:52). (Jan-Thomas Markert/Freies Wort)</p>
<p>Quelle: Freies Wort</p>
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		<title>Lars 11. bei XTerra</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nur haarscharf verpasste er die Prämien-Ränge: Lars Erik Fricke vom AC Apolda blieb bei der Deutschen Meisterschaft im Cross-Triathlon im Zittauer Gebirge als Gesamt-Elfter ein Stück hinter seinen eigenen Erwartungen zurück.ZITTAU (mg). Platz elf in der Gesamtwertung, Sechster der Deutschen Meisterschaft und Dritter seiner Altersklasse &#8211; auf den ersten Blick kein schlechtes Ergebnis für Lars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-906" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/images-2.jpg" alt="" width="94" height="141" /></p>
<div style="margin-left: -5px; margin-bottom: -15px;">Nur haarscharf verpasste er die Prämien-Ränge: <strong>Lars Erik Fricke</strong> vom AC Apolda blieb bei der Deutschen Meisterschaft im Cross-Triathlon im Zittauer Gebirge als Gesamt-Elfter ein Stück hinter seinen eigenen Erwartungen zurück.ZITTAU (mg). Platz elf in der Gesamtwertung, Sechster der Deutschen Meisterschaft und Dritter seiner Altersklasse &#8211; auf den ersten Blick kein schlechtes Ergebnis für Lars Erik Fricke vom AC Apolda beim Xterra Germany, der Deutschen Meisterschaft im Cross-Triathlon. Er bewältigte die Strecke am Olbersdorfer See bei Zittau in 2:34:16,88 Stunden. Den Gesamtsieg holte sich einsam und unangefochten der französische Vollprofi Franky Batelier in bemerkenswerten 2:22:35,24.<span id="more-905"></span></p>
<p><a name="top"></p>
<table style="border-right-width: 1px; border-right-style: solid; border-right-color: #949494;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="757">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="600" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="396" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="396" valign="top">Fricke lag nach der ersten von zwei Schwimm-Runden noch auf Rang sechs, als er sich entschied, hier nicht mehr allein die Führungsarbeit zu verrichten. Er kam als Elfter aus dem Wasser, ging aber durch einen schnellen Wechsel als Siebenter auf die Mountainbike-Strecke. Die hatte es in sich, einige extrem steile Abfahrten erforderten Überwindung. Auf Rang neun kam der Apoldaer zurück und ging auf die Crosslauf-Strecke. Dort allerdings wurden ihm nach etwa der Hälfte die Beine hart, er lief nur die 40. Zeit aller Teilnehmer und musste noch zwei Mann passieren lassen. Pech: Bis Rang zehn gab es Geldprämien, Fricke kreuzte die Linie in der sommerlichen Hitze als Elfter.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Quelle: Thüringer Allgemeine</p>
<p>Foto: giessen-server.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></a></div>
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		<title>Konkurrenz beißt sich Zähne aus</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/08/17/konkurrenz-beist-sich-zahne-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sebastian Kienle aus Karlsruhe hat am Sonntag in Wiesbaden den Ruf aus Aufsteiger des Jahres im Triathlon eindrucksvoll bestätigt. Überlegen gewann der 25-jährige Profi die dritte Auflage des Ironman 70.3 nach 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen in 4:04:34,8 Stunden. Auf den zweiten Platz stürmte Mitfavorit Michael Raelert (Drage/4:05:25,2) nach vorn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-903" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/kienle_2009.jpg" alt="" width="350" height="525" /></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;"><strong>Sebastian Kienle</strong> aus Karlsruhe hat am Sonntag in Wiesbaden den Ruf aus Aufsteiger des Jahres im Triathlon eindrucksvoll bestätigt. Überlegen gewann der 25-jährige Profi die dritte Auflage des <em>Ironman 70.3</em> nach 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen in 4:04:34,8 Stunden. Auf den zweiten Platz stürmte Mitfavorit <em>Michael Raelert</em> (Drage/4:05:25,2) nach vorn und fing den Schweizer <em>Mathias Hecht</em> (4:05:52,6) ab. Schnellste Frau war erwartungsgemäß die Niederländerin Yvone van Vlerken, die in 4:42:46,1 Stunden die Finnin Tiina Boman (4:44:47,2) und Andrea Brede/Köln/4:49:27,5) noch auf die Plätze verwies.<span id="more-902"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Die großen Erwartungen an sich selbst konnte Titelverteidiger Faris Al-Sultan bei hochsommerlichen Temperaturen nicht erfüllen. Nach dem Schwimmen und anspruchsvollen 90 Kilometern auf dem Rad durch den Rheingau-Taunus-Kreis lag der ehemalige Hawaii-Sieger schon fast drei Minuten hinter der Spitze. Erst nach 4:11:47,1 Stunden hatte Al-Sultan die Tortur hinter sich gebracht. Auch der Vorjahreszweite Alessandro Degasperi aus Italien konnte nicht folgen, platzierte sich als Fünfter (4:08:34,5) vor dem Lokalmatador Uwe Widmann (8./4:15:55,5).</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Die Vize-Weltmeisterin 2008 und Vize-Europameisterin 2009 van Vlerken bewies Kämpferqualitäten. Mehr als vier Minuten verlor die 20-Jährige beim Schwimmen auf die Schnellste im Wasser, Andrea Brede aus Köln. Erst auf den letzten Rad-Kilometern schloss die Wahl-Österreicherin zum Führungs-Duo Boman/Wenke Kujala (Hilpoltstein) auf, um dann rund ums Wiesbadener Kurhaus ihre läuferischen Qualitäten auszuspielen und sich gleich bei ihrem ersten Start in der hessischen Landeshauptstadt den obersten Platz auf dem Siegertreppchen zu sichern.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Kienle musste kämpfen, um seine nicht optimale Schwimmzeit (27:01 Minuten) auf der mit 1.500 Höhenmetern schweren Radstrecke zu kompensieren und beim Halbmarathon die Spitze zu übernehmen. Seinem hohen Tempo vermochte die Konkurrenz nicht zu folgen. Im Rekordfeld von 2300 Einzelstartern – hinzu kamen noch 1000 Staffelteilnehmer – schlugen sich die deutschen Profis sehr gut. Andreas Böcherer (Freiburg/4:07:30,9) überzeugte wie Konstantin Bachor (Nienburg/4:13,21,7). Bei den Frauen landeten Nicole Töpfer (Offenbach/4:58:41,7) und Meike Krebs (Frankfurt/5:03:42,8) auf den Plätzen fünf und sieben.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Quelle: Wiesbadener Kurier</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Foto: ironman70.3.de</p>
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		<title>Jenaer Ausdauer Cup erfolgreich</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/08/11/jenaer-ausdauer-cup-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Jenaer Ausdauercup findet großes Interesse bei Sportlern und Gästen
Von Anne Armbrecht Jena (OTZ). Zwar war es gerade einmal 8 Uhr am Sonntagmorgen im Jenaer Paradies und die Sonne ließ sich auch nicht blicken. Stattdessen gab es Regentropfen und dennoch jede Menge Radfahrer. Eine Stunde später starteten die nämlich ab in die Kernberge &#8211; zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-left: -5px; margin-bottom: -15px;"><strong>3. Jenaer Ausdauercup </strong>findet großes Interesse bei Sportlern und Gästen<br />
Von Anne Armbrecht Jena (OTZ). Zwar war es gerade einmal 8 Uhr am Sonntagmorgen im Jenaer Paradies und die Sonne ließ sich auch nicht blicken. Stattdessen gab es Regentropfen und dennoch jede Menge Radfahrer. Eine Stunde später starteten die nämlich ab in die Kernberge &#8211; zum 3. Ausdauercup Jenas.<span id="more-897"></span><br />
Etwa 700 Sportler und Gäste aus ganz Deutschland waren dem Ruf des Jenaer Triathlonvereins gefolgt, um in verschiedensten Sportarten aktiv zu werden. Sie durften sich zu Land und zu Wasser miteinander messen, im Rad fahren, Schwimmen und Laufen sich beweisen.</p>
<p><a name="top"></p>
<table style="border-right-width: 1px; border-right-style: solid; border-right-color: #949494;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="757">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="600" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="396" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 12px; background-color: #ffffff; line-height: 15px; margin: 0px;" width="396" valign="top">Los ging es schon zu früher Stunde mit dem Bike-Marathon. Drei verschiedene Distanzen standen den Startern zur Auswahl. 70, 50 oder 30 Kilometer konnten sie durch die Kernberge, von Wöllnitz über den Fürstenbrunnen zum Steinkreuz und wieder zurück, auf Strecken mit etwa gleichem Profil absolvieren.</p>
<p>Auch wenn die Sportler sich gänzlich auf ihre Leistungen und nicht auf Geografisches konzentrieren wollten, war es schwer möglich, dass sich einer von ihnen verfahren hätte. &#8220;Falls jemand den Streckenplan nicht mehr im Kopf hat: es ist alles markiert. Ihr könnt also gar nicht falsch fahren&#8221;, teilte einer der Organisatoren den Teilnehmern per Mikro mit.</p>
<p>Wer sich den Wettkampf aus nächster Nähe betrachten wollte, der konnte einen extra zur Verfügung gestellten Shuttle-Bus nutzen, um vom Start bis in die Kernberge zu kommen und dem Rennen dort oben ganz nah zu sein. Oder man wartete unterhalb von ihnen auf den Start des Crosstriathlons um 14 Uhr. Bei dem standen 750m Schwimmen im Schleichersee, 20 km Radrennen und 5 km Laufen auf dem Programm.</p>
<p>Weil sich der Jenaer Ausdauercup als Wettkampf des Breitensports versteht, stürzten sich danach um 16 Uhr schon die Teilnehmer des &#8220;Swim ´N´ Run&#8221; ins kühle Nass, um anschließend im angrenzenden Stadiongelände laufen zu gehen.</p>
<p>Trotz der Vielzahl an Wettkämpfen, etwa im Paradies und dem Heimspiel der Fußballer vom FC Carl Zeiss Jena gegen die FC Bayern-Amateure, lief den Organisatoren sei Dank alles reibungslos ab. Nur an der Wahl des richtigen Wetters müssen sie bis zur nächsten Ausgabe des Ausdauercups noch arbeiten.</p>
<p>Quelle: OTZ</td>
</tr>
</tbody>
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</td>
</tr>
</tbody>
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</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></a></div>
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		<title>Stadler gewinnt Vorbereitungsrennen</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/08/10/stadler-gewinnt-vorbereitungsrennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 18:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Normann Stadler sicherte sich heute eindrucksvoll den Sieg beim Waldviertler Eisenmann im österreichischen Litschau in 4:05:09 Stunden. Der überragende Radfahrer konnte in seiner Lieblingsdisziplin einen deutlichen Vorsprung herausfahren, den er auf der Laufstrecke noch weiter ausbaute. Am Ende gewann der Athlet des Commerzbank Triathlon Teams mit fast elf Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Daniel Niederreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-894" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/1249809450_6b3.jpg" alt="" width="120" height="80" /><strong>Normann Stadler</strong> sicherte sich heute eindrucksvoll den Sieg beim Waldviertler Eisenmann im österreichischen Litschau in 4:05:09 Stunden. Der überragende Radfahrer konnte in seiner Lieblingsdisziplin einen deutlichen Vorsprung herausfahren, den er auf der Laufstrecke noch weiter ausbaute. Am Ende gewann der Athlet des Commerzbank Triathlon Teams mit fast elf Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Daniel Niederreiter aus Österreich. Dritter wurde dessen Landsmann Norbert Langbrandtner. „Es hat heute einfach großen Spaß gemacht“, freute sich der 36-Jährige, der schon vor drei Jahren den Wettkampf gewinnen konnte. „Der Akku ist vier Wochen nach Roth wieder fast voll aufgeladen und ich freue mich auf das Trainingslager für die Weltmeisterschaft. Hawaii kann kommen.“</p>
<p>Quelle: triathlon.commerzbank.de</p>
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		<title>Lokalmatador will sich zeigen</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/08/06/lokalmatador-will-sich-zeigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 18:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schwimmen im Schiersteiner Hafen, Rad fahren durch den Taunus, Laufen im Kurpark. Der Ironman 70.3 am 16. August in Wiesbaden findet quasi vor der Tür von Triathlet Uwe Widmann statt. Als Lokalmatador steht der 38-Jährige beim Rennen durch &#8220;seine&#8221; Stadt dementsprechend im Blickpunkt. &#8220;Es ist schon etwas Außergewöhnliches, wenn man fast an seinem eigenen Haus vorbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-867" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/images1.jpg" alt="" width="116" height="113" /></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Schwimmen im Schiersteiner Hafen, Rad fahren durch den Taunus, Laufen im Kurpark. Der Ironman 70.3 am 16. August in Wiesbaden findet quasi vor der Tür von Triathlet <strong>Uwe Widmann</strong> statt. Als Lokalmatador steht der 38-Jährige beim Rennen durch &#8220;seine&#8221; Stadt dementsprechend im Blickpunkt. &#8220;Es ist schon etwas Außergewöhnliches, wenn man fast an seinem eigenen Haus vorbei läuft.&#8221; Aber der Halb-Ironman genießt noch aus anderem Grund eine besondere Bedeutung für Widmann: &#8220;Wiesbaden wird zu meiner ganz persönlichen Standortbestimmung für die WM auf Hawaii&#8221;.<span id="more-866"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Nach einer Pause im letzten Jahr avanciert der legendäre Ironman auf der Vulkaninsel diesmal wieder zum Saisonhöhepunkt. Viele andere Wettbewerbe nimmt der Wiesbadener nicht wahr, &#8220;die Konzentration liegt klar auf Hawaii&#8221;. Vom Ergebnis beim Heimrennen macht Widmann abhängig, wie er sein weiteres Training gestalten wird: &#8220;Ich will sehen, ob meine Form schon da ist, und ob das Tempo stimmt.&#8221; Je nachdem entscheidet der Profi, ob er vor Oktober noch einen weiteren Triathlon absolviert. &#8220;Wenn ich auf Hawaii nicht unter die ersten zehn komme, genügt das nicht meinem Anspruch&#8221;, setzt sich Widmann selbst ein ehrgeiziges Ziel.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Aber auch für Wiesbaden nimmt sich Widmann viel vor: &#8220;Ich will meinen dritten Platz aus dem Vorjahr zumindest bestätigen, nach Möglichkeit aber toppen&#8221;. Dass das schwer wird, weiß er und schätzt das Starterfeld als &#8220;sehr stark&#8221; ein. &#8220;Natürlich sind die gerade die Jungen spritziger&#8221;, räumt Widmann ein, sieht allerdings einen entscheidenden Vorteil auf seiner Seite: &#8220;Die Strecke kenne ich auswendig. Durch meine vielen Trainings-Einheiten vor Ort weiß ich idealerweise genau, wie ich zu schwimmen, fahren und laufen haben&#8221;. Hinzu komme, dass er weder beim Ironman in Frankfurt noch in Roth am Start war. Dadurch hat Widmann, der vor allem die Radstrecke als bekannt anspruchsvoll einschätzt, möglicherweise die entscheidenden Körner gespart.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Im November wird der gebürtige Schwarzwälder 39 Jahre alt &#8211; für ihn kein Grund, ans Aufhören zu denken. &#8220;Zwei bis drei Jahre will ich noch machen&#8221;, sagt Widmann. Erst wenn er keine Top-Platzierungen mehr erreiche, werde er sich mit Rücktrittsgedanken beschäftigen. Bis dahin trainiert Widmann auch weiterhin rund 40 Stunden pro Woche. Sein Ziel: &#8220;Erst Wiesbaden, dann Hawaii&#8221;.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.3em; margin-left: 0px; padding: 0px;">Quelle: <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/7202409.htm">http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/7202409.htm</a></p>
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		<title>Neuer Streckenrekord beim Ostseeman</title>
		<link>http://www.triathlon-portal.com/2009/08/03/neuer-streckenrekord-beim-ostseeman/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.triathlon-portal.com/?p=826</guid>
		<description><![CDATA[

Joseph Spindler hat die achte Auflage des Ostseemanan-Triathlons im schleswig-holsteinischen Glücksburg gewonnen.
Der 35-Jährige aus dem bayerischen Gaißach zog mit dem dreifachen Champion Matthias Klumpp (Reutlingen) gleich und verbesserte dessen bisherigen Streckenrekord auf der Ironman-Distanz um fast vier Minuten. Für Spindler wurden nach 3,8 Kilometern Schwimmen in der Förde, 180 Kilometern Radfahren sowie 42,195 Kilometern Laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-827" src="http://www.triathlon-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/images.jpg" alt="" width="77" height="116" /></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;"><strong>Joseph Spindler</strong> hat die achte Auflage des <em>Ostseemanan-Triathlons</em> im schleswig-holsteinischen Glücksburg gewonnen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">Der 35-Jährige aus dem bayerischen Gaißach zog mit dem dreifachen Champion Matthias Klumpp (Reutlingen) gleich und verbesserte dessen bisherigen Streckenrekord auf der Ironman-Distanz um fast vier Minuten. Für Spindler wurden nach 3,8 Kilometern Schwimmen in der Förde, 180 Kilometern Radfahren sowie 42,195 Kilometern Laufen 8:28:17 Stunden gestoppt.<span id="more-826"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">Auch der Zweitplatzierte blieb unter der alten Rekordmarke. Horst Wittmershaus aus dem niedersächsischen Weyhe kam nach 8:30:59 Stunden ins Ziel. Dritter wurde der Däne Ulrik Schaarup (8:45:04). Bester Athlet aus Schleswig-Holstein war Volker Orthmann aus Neumünster, der in 8:52:16 Stunden Vierter wurde.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">In der Frauenwertung setzte sich die Vorjahreszweite Nicole Woysch von Tri-Sport Saar Hochwald ebenfalls in Rekordzeit durch. Die Athletin aus dem Saarland war in 9:22:24 Stunden mehr als eine halbe Stunde schneller als die zweifachen Siegerin und bisherige Rekordhalterin Conny Dauben (Sprockhövel), die diesmal Zweite (9:57:58) wurde. Platz drei sicherte sich die Südafrikanerin Caroline Koll (10:18:42). An dem Rennen beteiligten sich rund 500 Athleten in der Einzelwertung und über 600 Staffelstarter. Der Ostsee-Man- Triathlon ist der drittgrößte in Deutschland über die Ironman- Distanz.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">Auch der Jenaer <em>Thomas Peto </em>konnte sich gut in Szene setzen. Er wurde Gesamt 5. in einer Zeit von 9:04:12h. Gratulation!</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">Quelle: süddeutsche.de</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 16px; margin-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 1.6em; padding: 0px;">Foto: joseph-spindler.de</p>
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