Trainingsbasics Teil 5 – die Trainingsbereiche

Mittwoch, 8. April 2009 |  Autor: Josef

Das Training bedarf einer guten Strukturierung, deswegen teilt man das Training in Trainingsbereiche ein. Sie werden je nach Intensität und Belastungsart unterschieden.

 

 

Der Grundlagenausdauerbereich 1

Dieser Trainingsbereich ist für uns Triathleten der Wichtigste überhaupt, egal auf welcher Distanz. In diesem Bereich sollten wir uns auch im Training am Meisten aufhalten. Denn nur durch eine gute Grundlagenausdauer kann die Wettkampfdistanz abgedeckt werden und die Aufrechterhaltung der Geschwindigkeit ist möglich. In diesem Bereich trainiert man bei der Dauermethode

Der Grundlagenausdauerbereich 2

In diesem Bereich werden nun höhere Geschwindigkeiten angestrebt, obwohl das Ziel der Verbesserung der aeroben Ausdauer noch dasselbe bleibt. Ziel ist es, eine höhere wettkampfspezif. Ausdauer zu erreichen. Außerdem ist das Training nicht mehr dauerorientiert sondern findet in der Intervallmethode und Wiederhulungsmethofe anklang. Man kann sich auch gut merken, je kürzer die Strecke, je schneller sollte man sich auch fortbewegen.
Manchmal liest man auch vom Entwicklungsbereich, gerade im Radsport zu lesen. Dieser Bereich entspricht ähnlich dem GA2, jedoch ist da das Training teilweise intensiver und somit auch mit kürzeren Belastungen verbunden.

Wettkampfspezifische Ausdauer

Um sich auf einen Wettkampf vorzubereiten, ist dass die beste Form des Trainings. Jedoch sollte es den Gesamttraininganteil von 5% nicht übersteigen. Trainiert wird in diesen Bereich in der Wiederholungs- und Wettkampfmethode. 

Schnelligkeitsausdauer (ST oder SA)

Das Ziel hiebei ist es, eine maximale Bewegungsgeschwindigkeit zu erzielen. Die Geschwindigkeit liegt dabei deutllich über der im Wettkampf. Ein Beispiel wäre z.B. Ortsschildsprints.

Kraftausdauertraining (K1 oder K2)

Dies ist ein spezieller Trainingsbereich, der von relativ hohen Intensitäten zur Verbesserung der Kraftausdauer geprägt ist. (Ausdauertraining gegen größere Widerstände) Die Energiebereitstellung erfolgt im aerob-anaeroben Übergangsbereich. Hier muss man beachten, dass nicht unbedingt die Geschwindigkeit ein gutes Steuerparameter ist! Es kommt z.B. beim Krafttraining auf dem Rad wirklich darauf an, einen schweren Gang ruhig zu treten(Tf sehr niedrig)über eine Strecke bis 10km. Geeignet wäre das Training auch am Berg, wobei ich hier die Belastungsdauer einschränken würde.

(Quelle Foto:  www.fitnessgeraete-forum.de)

Tags »   

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Trainingsmethodische Grundlagen

Diesen Beitrag kommentieren.

Kommentar abgeben