Spitzenleistung ohne Doping-geht das? Teil1
Montag, 23. März 2009 | Autor: Josef
Gesund leben!
Nur wer körperlich und seelisch ganz gesund ist, kann auch im Sport Höchstleistungen bringen. Es ist deswegen für jeden Sportler wichtig, genug Wissen zu erhalten, wie sie ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten und verbessern. Um den Anforderungen des Leistungssports gerecht zu werden, müssen die Athleten/innen ihre Lebensweise darauf einstellen bzw. auch darauf ausrichten. Gerade jüngere Sportler fällt das oft schwer. Die Trainer haben u.a. die Aufgabe ihnen bei der Bewältigung des Leistungssports zu helfen.
Viel Schlaf!
Ausreichend Schlaf ist die wichtigste Vorraussetzung, um am nächsten Tag wieder bereit für neue Trainingsreize zu sein. Wie lange man schlafen sollte, ist durchaus unterschiedlich. Jeder braucht zwischen 5 und 8h Schlaf. Wichtig ist aber auch, dass man immer zur ähnlichen Zeit ins Bett geht, um seinen Biorythmus nicht zu stören. Der Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil der Regeneration, da in der Schlafphase Wachstumshormone gebildet werden und neue Zellen sich bilden.
Sauna
Saunen steigert nicht nur das Wohlbefinden und die Stimmung. Es verbessert auch die Durchblutung, Entschlackung und Immunabwehr des Körpers. Und was für Sporttreibende besonders wichtig ist: Saunen verhilft dem Bewegungsapparat zu einer schnelleren Regeneration, trägt zur Entspannung der Muskulatur bei und verkürzt damit den Muskelkater.
Massagen
Massagen verbessern die Durchblutung, entspannen die Muskulatur und sorgen auch für psychisches Wohlbefinden. Vor einem Wettkampf kann eine Sportmassage das aktive Aufwärmtraining unterstützen.
Progressive Muskelentspannung
Eine besonders wirksame Methode, die Muskulatur zu entspannen, ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Dabei geht es darum, die Anspannung und Entspannung der Muskulatur willkürlich zu beeinflussen und bewusst wahrzunehmen. Einzelne Muskelpartien werden für etwa 10 Sekunden gezielt angespannt und wieder entspannt. So können muskuläre Verkrampfungen schnell gelöst, der Muskeltonus herabgesetzt und die Durchblutung verbessert werden. Herz- und Atemfrequenz verringern sich, und wer regelmäßig übt, kann sich nach körperlichen Belastungen schneller wieder erholen und bekommt insgesamt ein besseres Körpergefühl.
Autogenes Training
Auch Autogenes Training ist eine sehr hilfreiche Entspannungsmethode. Dabei wird ebenfalls die Aufmerksamkeit in einzelne Körperregionen gelenkt, um dort Gefühle von Wärme, Schwere und Entspannung zu erzeugen. Das funktioniert durch die gedankliche Konzentration auf kurze prägnante Sätze, in denen der gewünschte Effekt formuliert wird. Auf dieselbe Weise lässt sich nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche beeinflussen. Mithilfe von Autogenem Training können Ängste und Aufregung abgebaut werden, die Konzentrationsleistung verbessert sich, und die eigene Leistungsmotivation kann gesteigert werden.
Demnächst Teil2: Sportartgerechte Ernährung



Montag, 23. März 2009
Zum gesunden Leben gehört außerdem noch eine gesunde Ernährung. – Ansonsten sind die genannten “Tipps” für ein gesundes Leben aber sehr gut. Für persönliche Spitzenleistungen ist das eine gute Ausgangslage – für Weltbestleistungen, ich bezweifle es …
Übrigens: Den Text im Comment-Feld kann man überhaupt nicht lesen, weil er schwarz ist …
Montag, 23. März 2009
Hallo,
die gesunde Ernährung habe ich erstmal weggelassen, da das ein extra Beitrag wird. Die Ernährung spielt ja mit die Hauptrolle.
Viele Grüße
Josef