Showdown in Singapur

Freitag, 20. März 2009 | Autor: Josef

Am Wochenende kommt es zum ersten heißen Kampf der Giganten im Triathlon. Craig Alexander hofft auf seinen 2. Saisonsieg und Chris Mc Cormack möchte mit einem guten Start seine Europatour im Sommer starten. 

Bei seinem verspäteten Saisonstart rechnet der 35-Jährige mit einem harten Kampf. “Die anderen Jungs haben schon ein paar Rennen in den Beinen, aber ich bin gut in Form und möchte mal schauen, wo ich stehe,” so der Australier auf seiner Website. Neben Craig Alexander, der vor ein paar Wochen in Geelong seinen ersten Saisonsieg feierte, dürften auch Spitzenschwimmer Pete Jacobs (AUS) und der Neuseeländer Bryan Rhodes wertvolle Prüfsteine für McCormack sein. Seine Wettkampftour durch Europa beginnt am 24. Mai beim Ironman 70.3 im österreichischen St. Pölten und soll ihren Höhepunkt Anfang Juli am Frankfurter Römerberg finden.


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Siegt Cavendish bei Mailand-San Remo?

Freitag, 20. März 2009 | Autor: Josef

Mark CavendishTeam Columbia geht mit Mark Cavendish als Kapitän ins Rennen Mailand – San Remo. 

Der Brite soll beim “Primavera” mit Unterstützung von Bernhard Eisel den Sieg holen. Der sportliche Leiter Valerio Piva traut ihm beim fast 300 Kilometer langen Klassiker den Sieg zu: 
„Wir sind uns bewusst, dass das sein erster Start bei Mailand-San Remo sein wird. Aber wenn er nach dem letzten Anstieg, dem Poggio, noch in der Spitzengruppe dabei sein sollte, wird das Team zu 100 Prozent für ihn fahren.“
Erstmals seit sieben Jahren nimmt auch der Tour-de-France-Rekordsieger Lance Armstrong an Mailand-San Remo teil.Vor dem Start des ersten Frühjahrsklassikers am 21. März ist dem Rückkehrer die Hauptrolle schon sicher. «Der Cowboy kommt nach Mailand», titelte die «Gazzetta dello Sport».

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Grundlagen der Ausdauerfähigkeiten

Freitag, 20. März 2009 | Autor: Josef

Egal ob auf der Sprintdistanz oder auf der Ironman-Distanz, die Ausdauerfähigkeit bildet immer den leistungslimitierenden Faktor. Denn bei länger andauernden Belastungen wird die sportliche Leistung durch Ermüdungsprozesse eingeschränkt.  Und deswegen trainieren wir so oft es geht, so dass uns die Nachbarn für verrückt erklären, nur um die Ausdauerfähigkeiten zu verbessern.

Die Ausdauer soll eine zuverlässige Dauerbeanspruchung mit optimaler Intensität und stabiler Technik im Training und Wettkampf sichern und ermüdungsbedingte Leistungseinschränkungen begrenzen oder verhindern. 

Ausdauerleistungen sind sowohl an energetische Leistungsvorraussetzungen als auch an erhebliche Willensanstrengungen gebunden.

Die Effizienz der Ausdauerleistungen steigt mit der Ökonomie des Energieverbrauchs. Daraus resultiert ein enger Zusammenhang zwischen der Ausdauer und der Beherrschung der spezifischen Technik, Koordination, Beweglichkeit und Muskelentspannungsfähigkeit. Die Ausdauer ist demzufolge eine konditionelle Fähigkeit bzw. Widerstandsfähigkeit gegenüber Ermüdung, die im Triathlon ermüdungsbedingte Leistungsverluste mindert.

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